
Venenleiden – jeden 6. Mann trifft es.Venenleiden sind Frauensache? – Stimmt nicht. Laut der Bonner Venenstudie 2003 von Prof. Rabe ist jeder 6. Mann betroffen. Schweren Beinen, geschwollenen Knöcheln oder Besenreisern sollte man auf den Grund gehen. Wer viel sitzt oder steht, eine erbliche Veranlagung oder die 40 überschritten hat, kann mit Kompressionsstrümpfen seine Beingesundheit fördern.
Anzeige Viele medizinische Fachhändler bieten kostenlose Venenfunktionsmessungen an. So kann man schnell erfahren, wie es um die Venengesundheit bestellt ist. An den Unterschenkeln werden kleine Sensoren befestigt. Nun streckt und beugt man die Füße mehrmals kräftig unter Anleitung des Fachpersonals. Anschließend misst das Gerät die Wiederauffüllzeit der Venen, die bei etwa 25 Sekunden liegen sollte. Der Test ist keine Diagnose, aber ein erster Fingerzeig. Das ausgedruckte Ergebnis kann mit dem Arzt besprochen werden.
Medizinische Kompressionsstrümpfe helfen ausgeleierten Venen
Die Basistherapie bei Venenleiden sind medizinische Kompressionsstrümpfe. Der Arzt kann sie bei Notwendigkeit verordnen. Einen Großteil der Kosten trägt die Krankenkasse.
![]() Foto: obs / medi GmbH & Co. KG Für Damen gibt es sogar bunte Kompressionsstrümpfe mit Kristall-Applikationen (z. B. mediven elegance). Herren bevorzugen dezente Varianten, die äußerlich von herkömmlichen Herrenstrümpfen nicht zu unterscheiden sind (z. B. mediven for men). In Strümpfen mit Kompression wirkt die „medi compression“ mit höchster medizinischer Wirkung: Sie bringt die Venen durch den gezielten Kompressionsverlauf in Form und die Blutzirkulation zum Herzen auf Trab. Schwellungen und das Gefühl schwerer Beine klingen ab, bestehende Venenleiden schreiten mit Kompressionsstrümpfen nicht weiter fort.
Quelle: ots / medi GmbH & Co. KG [ EG ] |