
Wer Schmerzen in den Beinen hat und Venenprobleme vermutet, findet in den Apotheken ausführlichen Rat und Hilfe.Maren Schulz fühlt sich eigentlich noch zu jung für Krampfadern. Doch die sportliche 29-Jährige sucht auf Anraten ihrer Mutter die Apotheke auf. Sie übt einen Beruf aus, bei dem sie meistens stehen muss. Daher findet sie es nicht ungewöhnlich, dass die Beine sich abends müde und schwer anfühlen - erste Anzeichen dafür, dass der Rückfluss des Blutes gestört ist. Ihre Apothekerin empfiehlt ihr, vorbeugend Stützstrümpfe zu tragen.
Anzeige Es gibt sie in modischen Ausführungen, und so sieht man ihnen ihren medizinischen Zweck nicht an. Pflanzliche Arzneimittel mit Extrakten aus Rotem Weinlaub oder Rosskastanie unterstützen die Venenfunktion ebenfalls. Für den Sofort-Effekt empfiehlt ihr die Apothekerin ein kühlendes Spray. Es lässt sich direkt auf die Strümpfe sprühen und bringt in Sekundenschnelle ein frisches Gefühl.
Venenschwäche kann in jedem Alter auftreten. Häufig beruht sie auf einer erblichen Bindegewebsschwäche. Auch das weibliche Geschlechtshormon Östrogen lockert das stützende Gewebe und fördert so eine Venenschwäche. Je früher man mit der Vorsorge beginnt, umso länger bleiben die Beine schön und gesund.
Außerdem in diesem Heft: Schmerz weg auch ohne Arzneimittel +++ Schielen unbedingt behandeln +++ Diabetes-Check in der Apotheke.
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