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Detaillierte Bilder ohne Beklemmungen
Offene MRT zur Diagnose von Rückenschmerzen / Neue Mittelfeld-Technologie ermöglicht breites Untersuchungsspektrum.

Dauerhaft oder vorübergehend, stechend oder drückend – ebenso vielfältig wie die Symptome zeigen sich auch die Ursachen für Rückenschmerzen. Daher bildet eine ausführliche Diagnose die Grundlage für jede Erfolg versprechende Behandlung.
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„Neben Arzt-Patienten-Gesprächen und körperlichen Untersuchungen stellen bildgebende Verfahren eine wichtige Säule dar“, erklärt Dr. Munther Sabarini, Neurochirurg und Gründer der Avicenna Klinik in Berlin. „Um beispielsweise Schäden an weichen Strukturen wie Bandscheiben, Rückenmark und Nerven sichtbar zu machen, gilt inzwischen die Magnetresonanztomografie (MRT) als wichtigstes Untersuchungsverfahren“, fügt der Wirbelsäulenexperte hinzu, der in seiner Klinik mit der neuesten – in Europa bisher einzigartigen – Mittelfeld-MRT-Technologie arbeitet, welche die gesamten diagnostischen Möglichkeiten dieses Verfahrens abdeckt.
Offene Bauweise für komfortable Untersuchung
Im Gegensatz zu anderen bildgebenden Techniken wie Röntgen oder Computertomografie kommt eine MRT – auch als Kernspintomografie bekannt – vollständig ohne Strahlung aus. Mithilfe eines starken Magnetfeldes und Radiowellen entstehen Bilder, auf denen sich unterschiedliche Strukturen deutlich voneinander abgrenzen und die selbst kleinste Veränderungen erkennen lassen. Dabei erzeugt das Gerät gleich mehrere Schnittbilder vom untersuchten Bereich. Nachteil des Verfahrens: Bei herkömmlichen Geräten liegt der Patient in einer engen Röhre. In Kombination mit den erzeugten Klopfgeräuschen führt die Untersuchung insbesondere bei Patienten, die unter Klaustrophobie leiden, zu Angstzuständen. „Um die MRT so angenehm wie möglich zu gestalten und auf Beruhigungsmittel verzichten zu können, verfügen moderne Geräte über eine offene Bauweise“, betont Dr. Sabarini. „Dadurch stellt die Untersuchung auch für stark übergewichtige Menschen kein Problem dar.“
Weitere Informationen unter www.avicenna-klinik.de
[ EG ]
     [10.02.2011]
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