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Akupunktur hilft bei Herzinsuffizienz
Gute Nachricht aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Eine aktuelle Studie (1) belegt: Akupunktur verbessert bei Patienten mit Herzinsuffizienz Belastung und Herzfrequenzvariabilität. Gezieltes Nadeln der Akupunkturpunkte lenkt das vegetative Nervensystem in „ruhige Bahnen“ und verringert die Ausschüttung von Entzündungsstoffen.
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Kleine Nadeln, große Wirkung: Bei Patienten mit Herzinsuffizienz beobachteten Experten schon nach wenigen Akupunktursitzungen eine verbesserte Leistungsfähigkeit und weniger Beschwerden bei körperlicher Betätigung. Dr. Christian Schmincke, Leiter der Klinik am Steigerwald, Allgemeinmediziner und TCM-Experte, weiß um die Wirksamkeit der Methode: „Gezielt angewendet, verspricht Akupunktur bei leichten bis schweren, akuten und chronischen Krankheiten eine dauerhafte Verbesserung der Symptome.“

Bildquelle: Klinik am Steigerwald
So erholen sich mit Akupunktur behandelte Herzinsuffizienz-Patienten nach Anstrengungen schneller und fühlen sich weniger erschöpft. Sie fördert auch das Allgemeinbefinden. Entscheidend für den Behandlungserfolg ist eine ausführliche chinesische Diagnostik vor Therapiebeginn. Hier helfen Puls- und Zungendiagnose, feinste Körpersignale zu ordnen und für die Therapie zu nutzen. Allein bei der Pulsdiagnostik unterscheiden Experten rund 30 Pulsqualitäten. Die Zunge zeigt, ob und wie sich der Körper von „inneren Abfallstoffen“ befreit. Nach eingehender Diagnostik beginnt die individuelle Therapie.
(1) „Akupunktur bei Herzinsuffizienz“, klinische Studie des Universitätsklinikums Heidelberg
Weitere Informationen unter www.tcmklinik.de
[ EG ]
     [25.01.2011]
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