
Laserverfahren besticht durch Langfristigkeit.Für viele Menschen gehören glatte Beine oder Achseln, frei von lästiger Behaarung, wie selbstverständlich zum eigenen Erscheinungsbild. Hier versprechen Haarentfernungslaser eine schonende und effektive Alternative zu herkömmlichen Methoden. Um jedoch in der Zeit erster Sonnenstrahlen und luftiger Mode von den Ergebnissen zu profitieren, benötigt das Verfahren zur vollen Entfaltung ein wenig Vorlaufzeit. „Mit dem Laser gelingt es uns innerhalb von acht Monaten, fast alle Haarwurzeln zu zerstören. Aber auch aus einem kurzfristigen Einsatz entstehen schöne Resultate“, sagt Geschäftsführer und Medizinphysiker Holger May vom LASER Forum Essen.
Anzeige Mit Licht und Wärme Haaren an die Wurzel gehen
Bei Laserbehandlungen durchdringt ein verstärkter Lichtstrahl die oberen Hautschichten. An der Haarwurzel entsteht innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde Wärme und verhindert weiteres Wachstum: Das Haar löst sich. Bis auf eine leichte Rötung verursacht diese Prozedur in der Regel keine Nebenwirkungen. Glatte und geschmeidige Achseln oder auch Bikinizonen stehen dann am Ende einer kompletten Behandlung. Je nach Größe des Hautareals benötigt der Spezialist vier bis sechs Sitzungen, damit lang anhaltende Ergebnisse zustande kommen. Bislang verhinderte allerdings die spezielle Eigenschaft der Pigmente bei dunkler Haut eine optimale Haarentfernung: Hier schaffen ab sofort moderne Geräte Abhilfe. „Durch den neuen Arion-2-Laser erzielen wir bei Personen mit einem leicht gebräunten oder dunkleren Hauttyp die gleichen Erfolge wie bei allen anderen auch. Dies gelingt uns mit der Wellenlänge von 755 Nanometern, durch die das Licht besser in die Haut gelangt“, betont Holger May. Keine Angst vor Nebenwirkungen
Alternativen zur Laserbehandlung gibt es viele. Allerdings beanspruchen Wachs, Nassrasur und andere Epilationsverfahren wiederholt die oberen Hautschichten und verhindern erneutes Haarwachstum nicht. Auch chemische Anwendungen, wie etwa das Auftragen von sogenannten Haarentfernungscremes, bieten im Vergleich zur Laserbehandlung keinen ausreichenden Nutzen. Vielmehr führt bei vielen die darin enthaltene Säure und der damit sehr niedrige pH-Wert zu starken Reizungen. Somit gilt das Laserverfahren sowohl an besonders empfindlichen, wie auf häufig epilierten, Hautstellen als konkurrenzlos. „Nach einer Anwendung sondert die Haut gelöste Haare innerhalb von ungefähr drei Tagen ab. Gelegentlich auftretende Hautirritationen sind im gleichen Zeitraum vollständig verschwunden“, berichtet Holger May. ![]() Bildquelle: Yavuz Arslan Rechtzeitig planen und kurzfristig einsetzen
Im Hinblick auf den Frühling lohnt es sich schon in der kalten Jahreszeit, mit einer Laserbehandlung zu beginnen, denn gewöhnlich benötigt der Spezialist zehn bis zwölf Monate für die komplette Behandlung eines Hautareals. Doch auch schon bei einmaliger Anwendung erzielt die Lasermethode einen positiven Effekt. Für einen Zeitraum von vier bis fünf Wochen bleibt die durch den Laserimpuls behandelte Region haarfrei. Dadurch erlaubt die Methode auch einen kurzfristigen Einsatz vor wichtigen Anlässen. „Wir freuen uns, dass die Lasermethode nicht nur mittelfristige Resultate, sondern jedem sofort auch spür- und sichtbare Ergebnisse liefert“, unterstreicht Holger May abschließend. Weitere Informationen unter www.lf-essen.de [ EG ] |