
Eine neue wirkungsvolle Methode der Schmerztherapie.In Deutschland gibt es 6 bis 8 Mio. chronischer Schmerzpatienten. Davon nehmen 1,35 Mio. Opioide und 550.000 davon sehr starke. Schmerzen sind das häufigste Symptom, das zur Arztkonsultation führt und circa 15–25% aller Schmerzpatienten beanspruchen den Großteil der finanziellen und personellen Ressourcen im Gesundheitsbereich.
Anzeige Jeder dritte leidet an Schäden im Nerven-, Stütz- und Bewegungssystem
Durch die ungleichmäßige Belastung der Muskulatur durch langes Sitzen am Arbeitsplatz, falsches Heben von Lasten und falsche Körperhaltung leidet mittlerweile jeder dritte Deutsche an Schäden im Nerven-, Stütz- und Bewegungssystem. Die Folge sind: Nackenverspannungen, Kopf-, Glieder-, Rückenschmerzen, Muskelverkürzungen und -verhärtungen, Schmerzen an den Sehnenübergängen zum Knochen, in den Knien, Gelenken, Knöcheln und Waden, in der Hüfte und Leistenbeuge, Bindegewebsverfestigungen, Fersensporn, Verkalkungen, Nervenschmerzen, Stauungen im Brustbereich, Konzentrationsschwäche oder Wundheilungsstörungen. Diese Symptome schmerzen nicht nur, sondern wirken leistungsmindernd und ermüdend und lassen den Körper früher altern. Leben ist rhythmische Bewegung – Krankheiten Störungen bis hin zum Stillstand
Unter der Leitung von Dr. Randoll führten an der Universität Erlangen-Nürnberg neueste zellbiologische Forschungen zu der Erkenntnis, dass Körperrhythmen (Herz-, Atem-, Hirnrhythmus) bis in die Zellen hinein darstellbar sind und die gesunde Skelettmuskulatur bereits in Ruhe mit einem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum oszilliert. Schon die Antike definierte Leben als rhythmische Bewegung und Krankheiten als Störungen bis hin zum Stillstand. Dieses Wissen spiegelt sich in dem Begriff ‚Person’ wider – denn ‚Person’ leitet sich von dem lateinischen Wort personare = hindurch-klingen ab.
Eine intakte ‚Zell-Matrix’ und damit ‚Zell-Logistik’ baut Erkrankungen vor
In der Mehrzahl sind Schmerzen unspezifisch und treten im Rahmen unterschiedlichster Erkrankungen auf. Therapiert man solche ‚unspezifischen’ Symptome nicht an ihrer funktionellen Ursache, sondern nur symptomatisch-medikamentös (Tabletten, Spritzen), besteht die Gefahr, dass der Körper durch die konstanten Fehlfunktionen strukturell-krankhaft umbaut. Die Folge wären Krankheitssymptome aufgrund chronisch veränderter Funktionen im Mikrobereich, die oft nur noch operativ behoben werden können. Doch wer sich regelmäßig um seine Zellmatrix, die verantwortlich für eine intakte ‚Zell-Logistik’ ist, kümmert, baut solchen Erkrankungen vor. Unser Körper schwingt und ermöglicht damit eine einwandfreie Zellarbeit
Bewegungseinschränkungen und viele Krankheitssymptome sind somit Regelstörungen auf zellbiologischer Ebene. Unsere ca. 50 Billionen Körperzellen werden permanent von der extrazellulären Flüssigkeit, der so genannten Matrix, wie Fische im Wasser umspült. Von der Matrix hängt ihre Funktion und Leistungsfähigkeit ab, denn über sie finden jegliche Ver- und Entsorgung (Stoffwechsel) sowie physiko-chemischen und neuro-humoralen Steuersignale statt. Und wie die Fische haben auch unsere Zellen eine Gruppen- und Eigendynamik. Der menschliche Körper schwingt wie auch alle warmblütigen Tiere – Pferde, Hunde, Katzen – mit 8 bis 12 Schwingungen pro Sekunde. Das ist keine neue Entdeckung, jedoch erst in jüngerer Zeit mit Videomikroskopie genauer zu beobachten. Da es sich hierbei um sehr kleine Schwingungen handelt, sind sie nur bei Extremsituationen wie z. B. Schüttelfrost sichtbar.
Die Skelettmuskulatur ist der stärkste Taktgeber beim Stoffwechsel
Die Skelettmuskulatur ist mit 45% Massenanteil das größte ‚Antriebsorgan’ des warmblütigen Organismus und der stärkste ‚Taktgeber’ der Mikrozirkulationsprozesse. Während der Herzmuskel Blut in die feinsten Blutgefäße pumpt und dabei Sauerstoff und Nährstoffe an die Zellen heranführt, braucht er die rhythmisch schwingende Skelettmuskulatur, um die Entsorgung der Stoffwechselendprodukte des Bindegewebes zu gewährleisten. In der direkten Umgebung der Körperzellen sorgt die Schwingung für eine Pumpwirkung, die Nährstoffe, Abwehrstoffe und Abfallstoffe an- und abtransportieren hilft. Funktionieren die Muskelprozesse nicht mehr richtig, kommt es in der Zellschwingung zu Verlangsamungen bis hin zu Stauungen, wodurch die betroffenen Zellareale nicht mehr ausreichend versorgt werden. Eine prall-elastische Zelle schrumpft zusammen wie eine Rosine. So entstehen zunächst schmerzhafte Verspannungen, die auch Veränderungen im Muskel-, Knochen-, Gefäß- oder Nervengewebe nach sich ziehen. Ohne die Pumpwirkung der gesunden, rhythmisch schwingenden Muskulatur ist die einwandfreie Arbeit der Zellen nicht möglich.
Die wirkungsvoll lindernde und heilende Matrix-Rhythmus-Therapie
Folgerichtig baut die Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®) auf dem Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur auf. Um die Skelettmuskulatur wieder zu ihrer gesunden Eigenfrequenz zurückzuführen, hat Dr. Randoll ein speziell geformtes Therapiegerät, den so genannten Resonator, entwickelt. Mit ihm werden phasensynchrone mechano-magnetische Schwingungen in den Körper eingekoppelt. Die externen Schwingungen simulieren einen Pump-Saugeffekt wie beim natürlichen Muskelzittern und stimulieren dadurch auch die Nervenden, so dass das ganze Gewebe im Bereich seiner Grundfrequenz rhythmisch schwingt. Durch die rhythmische, tiefenwirksame Anregung des Lymph- und Bindegewebsstoffwechsels wird das gesamte Nerven-, Stütz-, und Bewegungssystem mobilisiert, vernachlässigtes Bindegewebe der extrazellulären Matrix vitalisiert, der Körper wird entgiftet und gestrafft und seine Leistungsfähigkeit wieder hergestellt. MaRhyThe®- Erfolgreich auch bei DaimlerChrysler, Faber-Castell und Rodenstock getestet
Eine Diplomarbeit über die Wirksamkeit und Kostenrelation der MaRhyThe® im Werk Sindelfingen der DaimlerChrysler AG hatte zum Ergebnis, dass, obwohl die Mitarbeiter im Schnitt bereits 4,3 Jahre unter den Beschwerden litten, bei 80% der Probanden unmittelbar nach den Behandlungen und zwei Monate später noch bei 75% eine merkliche Besserung bzw. Beschwerdefreiheit verzeichnet werden konnte. Auch bei Faber-Castell und Rodenstock verringerte sich der Krankenstand aufgrund der Behandlung entscheidend. Die Fallkosten der BKK Faber-Castell konnten für den einzelnen Mitarbeitet von 100 Euro monatlich auf 65 Euro verringert werden. Und auch im Bereich Tiermedizin ist die Therapie äußerst erfolgreich. [ EG ] |