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Lachen ist die beste Medizin
Tag der Zahngesundheit 2010 unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Lachen ist gesund“.

Am 25. September findet der alljährliche Tag der Zahngesundheit statt. Das Motto in 2010 lautet „Gesund beginnt im Mund – Lachen ist gesund“. Auf diese Weise würdigt der Gesundheitstag die medizinischen und ästhetischen Aspekte des Lachens. „Heiterkeit wirkt sich positiv auf den gesamten Organismus aus – dazu zählen nicht nur der Körper, sondern auch Geist und Seele“, erklärt Dr. med. dent. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH).
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Lachen ist gesund
Lachen bekommt dem Körper ähnlich wie Ausdauersport. Es stärkt das Herz-Kreislaufsystem und beugt damit Herzinfarkten vor. Auch die Anzahl der Stresshormone im Blut nimmt deutlich ab, wohingegen Glückshormone sich vermehren – so entspannt sich der Körper und das Immunsystem stärkt sich. Zudem sagt der Volksmund, dass Lachen im Kampf gegen Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen hilft. „Diese positiven Auswirkungen führen auch dazu, dass es therapieunterstützend Einsatz findet, beispielsweise bei dem Besuch von Clowns auf Kinderstationen in Krankenhäusern. Zudem kann es schmerzlindernd wirken“, weiß Dr. Luckey.

Bildquelle: DIG Hannover
© Petra Schneider
Gesundes Lachen
Ein unbefangenes herzhaftes Lachen fällt allerdings nicht leicht, wenn die Zähne nicht dem ästhetischen Ideal entsprechen. Kaffee-, Nikotin- und Weinkonsum führen zu Verfärbungen, zudem beeinträchtigen Zahnfehlstellungen häufig das Erscheinungsbild. Um Abhilfe zu schaffen, bietet die moderne Zahnmedizin vielfältige Möglichkeiten: Neben neuen schonenden Bleachingmethoden stellen Veneers eine Methode dar, um das gewünschte perfekte und strahlende Lächeln zu erzielen. Aber auch mit irreversiblen Schäden wie frühzeitigem Zahnverlust oder Erkrankungen des Kauapparates muss heutzutage niemand mehr leben: „Mittlerweile sind Implantate nicht mehr von echten Zähnen zu unterscheiden, dazu tragen auch Materialien wie Zirkonoxid bei. Es zeichnet sich durch seine natürliche Zahnfarbe aus und verfügt zudem über einen weißen Implantatkörper. Bei Zahnfleischabbau besteht so keine Gefahr, unschöne Übergänge sichtbar werden zu lassen“, erläutert Dr. Luckey abschließend.
Weitere Informationen unter www.implantatzentrum-hannover.de
[ MR ]
     [20.09.2010]
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