
Kniebandagen unterstützen und lindern Schmerzen.Knieschmerzen können das Resultat von Fehlhaltungen, Abnutzung (Arthrose), Sportverletzungen oder monotonen Bewegungsabläufen sein. Oft ist das Gelenk steif, schwillt an oder erwärmt sich. Zwar kann das Knie kurzfristig bis zu 1,5 Tonnen Belastung „ertragen“, ist jedoch nicht in schützende Muskelschichten eingebettet und verletzungsanfällig.
Anzeige Kniebandagen (z. B. Genumedi) können helfen, das Knie zu mobilisieren und die Heilung zu beschleunigen. Die Kombination aus Kompression „medi compression“, Pelotte (= Silikoneinlage) und Bewegung hat einen Massageeffekt, der die Durchblutung und die muskuläre Unterstützung des Knies verbessert. Schwellungen und Blutergüsse werden schneller abgebaut, Schmerzen gelindert. Bei leichten Instabilitäten oder Reizzuständen hat sich die Therapie mit Kniebandagen auch bewährt, wenn bereits Knorpelschäden im Bereich der Kniescheibe vorliegen. Die offene Einfassung des Silikonrings, der in die Bandage innen eingearbeitet ist, entlastet die Kniescheibe.
![]() Quelle: obs / medi GmbH & Co. KG Aktiv bleiben mit Bandagen Die Bandage soll sicher am Bein sitzen und auch dann nicht rutschen, wenn man in die Knie geht. Besondere Ausstattungsmerkmale sorgen für antibakterielle Frische und dass Feuchtigkeit schnell nach außen transportiert wird (z. B. Clima Fresh und Clima Comfort bei Genumedi). Eine weiche Komfortzone in der Kniekehle bei der Genumedi verleiht ein angenehmes Tragegefühl bei durchgängiger Kompression und schnürt selbst bei weichem Bindegewebe nicht ein.
Für die Therapie z. B. nach Prellungen oder Arthrose kann der Arzt bei Notwendigkeit eine Kniebandage verordnen. Die richtige Größe wird im medizinischen Fachhandel ermittelt. Es gibt sie in Seriengrößen und als Maßanfertigung.
Quelle: ots / medi GmbH & Co. KG [ EG ] |