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Mama als Wundmanagerin
Kleine Verletzungen kommen in den besten Familien vor.

Bei einem aktiven Familienleben gehören leichte Verletzungen zum Alltag. Beim Heimwerken, bei der Garten- oder Hausarbeit, beim Toben und Spielen - eine kurze Ablenkung reicht oft aus. In den meisten Familien ist nun die Mutter gefragt: Sie ist als „Wundmanagerin“ für die Behandlung von kleinen Verletzungen zuständig.
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Die Wundmanagerin im Einsatz
Zunächst sollte der Verletzte beruhigt, seine Wunde unter Leitungswasser gereinigt und anschließend desinfiziert werden. Gleich im Anschluss kann Fenistil® Wundheilgel aufgetragen werden. So wird der erste Schmerz durch die sanfte Kühlung gelindert und die Wunde optimal versorgt. Auf die Wunde aufgetragen, „erkennt“ das Gel die jeweiligen Bedürfnisse und reguliert ihren Feuchtigkeitsgehalt. Trockenen Wunden führt es Feuchtigkeit zu und nässenden Wunden entzieht es überschüssiges Wundsekret. Fenistil® Wundheilgel fördert so ein optimales feuchtes Wundmilieu, beschleunigt dadurch den Heilungsprozess und verhindert zudem die störende Schorfbildung. Denn Schorf ist - entgegen der weit verbreiteten Meinung - kein Zeichen für optimale Heilung, sondern behindert sogar den Heilungsprozess.

Foto: obs / Novartis Consumer Health
Mit Fenistil® Wundheilgel in der Hausapotheke haben Mütter das beruhigende Gefühl, in jeder Situation bestens gegen Alltagswunden und leichte Verbrennungen gewappnet zu sein - egal ob für sich selbst oder für die Liebsten!
Quelle: ots / Novartis Consumer Health
[ EG ]
     [12.08.2010]
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