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Tolles Lächeln? – Kein Zufall!
Dezente kieferorthopädische Regulierungen eignen sich besonders für Erwachsene.

Umfragen belegen: Deutsche räumen schönen und gesunden Zähnen einen hohen Stellenwert ein. In einer Befragung der Initiative „proDente“ von 2008 gaben 82,3 Prozent aller Teilnehmer an, ihnen sei Gesundheit und Aussehen ihrer Zähne wichtig beziehungsweise besonders wichtig. Aus diesem Grund greifen heutzutage vermehrt auch Erwachsene auf kieferorthopädische Korrekturen zurück.
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„Zahnregulierungen lassen sich in jedem Lebensalter durchführen. Speziell für Erwachsene hält die moderne Kieferorthopädie viele verschiedene Möglichkeiten bereit, unauffällige Regulierungen vorzunehmen. Einzige Voraussetzung hierfür: Alle Zähne müssen noch fest im Kiefer sitzen“, erläutert Dr. Achim Nesselrath, Kieferorthopäde aus Ratingen und Bundesvorstand des Berufsverbandes der Deutschen Kieferorthopäden (BDK).
Ästhetische und gesundheitliche Makel beheben
Optische Einbußen müssen also im Erwachsenenalter ebenfalls nicht als gegeben hingenommen werden. Auch aus medizinischen Gründen kann hier allerdings eine kieferorthopädische Behandlung sinnvoll sein. Denn schief stehende Zahnreihen können Kiefergelenke ungewöhnlich stark beanspruchen und so Beschwerden wie Verspannungen oder Kopfschmerzen auslösen. Außerdem lassen sich leichte Sprachfehler wie Lispeln in einigen Fällen auch durch Aufrichten von Zähnen beheben. „Darüber hinaus fällt die Reinigung gerader Zahnreihen weitaus leichter als bei verschachtelten. Eigene Zähne lassen sich so lange erhalten, da Erkrankungen wie beispielsweise Karies weniger Angriffsfläche finden“, erklärt Dr. Nesselrath. Unauffällig angebrachte Materialien oder dezente Farben machen zusätzlich Lust auf perfekte Zähne, sodass niemand mehr um seine äußere Erscheinung fürchten muss.

Bildquelle: Kieferorthopädische Fachpraxis Dr. Nesselrath
Attraktive Möglichkeiten der Zahnregulierung
Spangen mit zahnfarbenen Brackets aus Keramik oder Kunststoff fallen beispielsweise weit weniger auf als solche aus Metall. In Sachen Stabilität und Belastbarkeit stehen sie herkömmlichen Spangen jedoch in nichts nach. Eine andere diskrete Möglichkeit zur Zahnkorrektur: die sogenannte Lingualtechnik. Hierbei handelt es sich um eine fest angebrachte Metallspange, jedoch auf der Zahninnenseite. Dadurch lässt sie sich für Außenstehende kaum erkennen.
Des Weiteren verkürzt sich mit sogenannten Speedbrackets die Tragezeit von Spangen um circa 20 Prozent. Sie bestehen aus kleinen Metallplättchen, deren hochelastische Federn und Plättchen mit feinmechanischen Verschlüssen optimalen Druck ausüben und so die Behandlungsdauer verringern.
Wer keine festen, sondern herausnehmbare Spangen bevorzugt, liegt mit Invisalign richtig. Diese individuell angefertigten, durchsichtigen Kunststoffschienen für Ober- und Unterkiefer setzen eine 23-stündige Tragezeit sowie gute, regelmäßige Mundhygiene voraus. „Invisalign kommt als alleiniges Behandlungsgerät nur bei leichten Fehlstellungen zum Einsatz. Dank vielfältiger Möglichkeiten findet sich jedoch für jeden Fall die individuell beste Therapie. Deshalb braucht sich heutzutage niemand mehr mit schiefen Zähnen abzufinden“, so Dr. Nesselrath abschließend.
Diskutiere zu diesem Thema in unserem Forum.
Weitere Informationen unter www.drnesselrath.de
[ LS ]
     [30.08.2009]
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