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Schöne Zähne sind unsere Visitenkarte
Neue Methoden für schöne Zähne.

Schöne Zähne sind zum Statussymbol geworden - ob geschäftlich oder privat stehen sie für Attraktivität und Erfolg. Auch die Methoden für das perfekte Gebiss werden immer besser. Strahlend weiße und gerade Zähne sind heutzutage kein Problem mehr. Und wem ein Zahn fehlt, bekommt einfach einen neuen: Implantate sind dann eine ästhetische und sehr haltbare Wahl. Schöne Zähne bedeuten aber auch einen erheblichen Kostenaufwand. Mit der Gesundheitsreform 2005 wurde die Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen auf Festzuschüsse reduziert, die bei weitem nicht die tatsächlichen Kosten decken. Wer auf Komfort, Haltbarkeit und schönes Aussehen wert legt, muss dafür hohe Zuzahlungen in Kauf nehmen. Eine Zusatzversicherung ist dann sinnvoll. Allerdings variieren Preise und Leistungen erheblich. Testvergleiche können bei der Wahl helfen, wie z.B. der derzeit aktuellste von Stiftung Warentest / Finanztest (Ausgabe Dezember 2008). Handelt es sich jedoch um kosmetische und medizinisch nicht notwendige Behandlungen trägt man selbst die Kosten.
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Bleaching: Für ein strahlendes Lachen.
Wer raucht oder viel Kaffee trinkt, hat mit gelben Zähnen zu kämpfen. Bevor man aber nur noch hinter vorgehaltener Hand lacht, sollte man über Bleaching nachdenken. Neue Methoden ermöglichen im Gegensatz zu früher eine schonende und wirkungsvolle Aufhellung der Zähne. Am besten lässt man Bleaching beim Zahnarzt durchführen. Nach Reinigung der Zähne und Abdeckung des Zahnfleisches wird ein Aufhellungsgel aufgetragen, das zwischen 30 – 60 Minuten einwirkt. Das sogenannte Home Bleaching kann der Patient auch zu Hause durchführen. Eine vom Zahnarzt angefertigte Kunststoffschiene wird mit Bleichgel gefüllt, diese trägt man ca. 6 - 8 Stunden und maximal 15 Tage. Egal für welche Methode man sich entscheidet, die Zähne werden vorübergehend empfindlich sein. Die Aufhellung hält auch nicht ewig und bei Kronen und Füllungen ist Bleaching wirkungslos. Die Kosten* bis zu 1.000 EUR für Ober- und Unterkiefer müssen privat bezahlt werden.
Veneers: Lächeln wie die Promis.
Warum haben so viele Stars und Sternchen regelmäßige Zahnreihen? Nicht etwa, weil sie ihnen von der Natur mitgegeben wurden. Sondern weil sie ihre Zahnlücken und schiefe Zähne mit Veneers – Verblendschalen – begradigen. Diese feinen Keramikschalen werden meist auf die Frontzähne geklebt. Da es sich auch hierbei größtenteils um kosmetische Behandlungen handelt, müssen die Kosten in der Regel privat bezahlt werden. Bei bis zu vierstelligen Beträgen ist das keine Kleinigkeit. Allerdings lohnt sich die Investition aufgrund der Haltbarkeit bis zu 10 Jahren. Einige Zahnärzte bieten mittlerweile Finanzierungshilfen an. Einfach nachfragen und Preise vergleichen.
Inlays: Passgenaue Füllungen - eine langlebige Alternative.
Inlays sind Einlagefüllungen aus Kunststoff, Gold oder Keramik. Sie bieten deutliche Vorteile hinsichtlich Haltbarkeit, Funktion und Ästhetik gegenüber herkömmlichen Füllungen und werden besonders bei größeren Löchern empfohlen. Ein Inlay ist aufgrund der aufwendigen Herstellung vergleichsweise teuer. Hierfür wird in einem Zahnlabor nach dem Abdruck des Loches eine Füllung angefertigt, die vom Zahnarzt in den Zahn eingesetzt wird. Die GKV trägt in der Regel nur den Festkostenzuschuss für Amalgamfüllungen (ca. 30 €). Die Differenzkosten von ca. 250 - 500 € pro Zahn sind von leistungsstarken Zahnersatzversicherungen gedeckt oder müssen privat bezahlt werden.
Festsitzender Zahnersatz für einen dauerhaft kräftigen Biss.
Brücken und Implantate sind besonders beliebt, da Beißgefühl und Komfort den echten Zähnen sehr nahe kommen. Allerdings muss der Patient mit hohen Zuzahlungen rechnen, die schnell ein Monatsgehalt verschlingen können. Der Finanztest-Sieger, die CSS Versicherung, bietet eine Zahnersatzversicherung für eine 30-jährige Frau für 20,27 € pro Monat an.
Brücken sind eine Alternative zu Implantaten. Eine Brücke ist dann möglich, wenn an beiden Enden der Lücke ein Zahn oder Implantat vorhanden ist. Der Zahnersatz wird mit einem Spezialzement unlösbar an den benachbarten Zähnen befestigt. Nachteil: Die anliegenden Zähne müssen angeschliffen werden, um die Befestigung zu ermöglichen. Der Patient sollte für eine Brücke mit einer Eigenbeteiligung von 700 bis 2.000 EUR rechnen.
Implantate sind „künstliche Zahnwurzeln“, mit deren Hilfe Kronen, Brücken oder Prothesen befestigt werden. Dadurch ist es vielfach möglich, auf herausnehmbaren Zahnersatz zu verzichten. Ein großer Vorteil ist, dass keine gesunden Zähne durch Schleifen beeinträchtigt werden und das Implantat, einmal eingesetzt, ein Leben lang hält. Die GKV übernimmt die Kosten nur in Ausnahmen, wie etwa bei größeren Kiefer- oder Gesichtsdefekten, verursacht z.B. durch Unfälle. Die Implantatkosten liegen zwischen 1.600 bis 2.400 €, von denen die GKV nur den Regelsatz einer Brücke übernimmt.
Testsieger für Ihre Zähne.
Zahnleistungen sind seit der Gesundheitsreform 2005 besonders teuer: Rund 11 Mio. Deutsche haben daher eine Zahnversicherung abgeschlossen. Bei 1.900 EUR Eigenanteil für ein Implantat eine sinnvolle Sache. Doch Vorsicht: Von 140 Tarifen sind laut Stiftung Warentest nur drei „sehr gut“, z.B. flexi ZeTop+ZB der CSS Versicherung (www.tarifli.de). Sie erstattet mit 1.707 EUR für ein Implantat den Höchstbetrag und überzeugte die Tester auch sonst mit umfassenden Leistungen.
* Alle Preisangaben ohne Gewähr
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Weitere Informationen unter www.cssversicherung.com
[ LS ]
     [05.08.2009]
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