
So lassen sich Schmerzmittel reduzieren.Zum diesjährigen „Tag der Rückengesundheit“ am 15. März informiert die Enzym-Liga e.V. über die sanfte und dennoch wirksame Behandlung schmerzhafter Rückenbeschwerden mit der Enzymtherapie.
Anzeige Durch die Enzyme können herkömmliche Schmerzmittel nach Absprache mit dem behandelnden Therapeuten niedriger dosiert oder in vielen Fällen ganz ersetzt werden. Damit treten für den Patienten wesentlich geringere Nebenwirkungen auf.
Rückenschmerzen betreffen fast jeden, aber nicht jeder macht etwas gegen die Schmerzen, obwohl diese die Lebensqualität stark einschränken. Dabei gibt es wirksame Mittel aus dem Arzneischrank der Natur, die die Beschwerden lindern ohne den Organismus zu belasten. So haben sich spezielle Enzymkombinationen in der Praxis sowohl bei akuten wie auch bei chronischen Entzündungen im Rückenbereich bewährt.
![]() Foto: Enzym-Liga e.V. Aufgrund sehr guter Behandlungserfolge greifen Therapeuten bei Rückenschmerzen immer öfter auf die gut verträgliche Enzymtherapie zurück. Enzyme mobilisieren die Selbstheilungskräfte des Körpers, so dass Entzündungen effektiv abklingen. Dabei lassen sie sich gut mit herkömmlichen Schmerzmitteln kombinieren und können diese teilweise oder ganz ersetzen. Ihr Vorteil: während herkömmliche Schmerzmittel den Schmerz nur unterdrücken, bringen Enzyme Entzündungen auf natürlichem Wege schneller zum Ausheilen. Schwellungen und Schmerzen verschwinden, die Freude an der Bewegung kehrt zurück. Dabei sind Enzyme weitgehend nebenwirkungsfrei.
Präparate zur Enzymtherapie gibt es in jeder Apotheke. Interessierte können unter der Rufnummer 0800 / 22 56 322 kostenlose Ratgeber zur Enzymtherapie bei Rückenschmerzen und weiteren Einsatzgebieten anfordern.
Der „Tag der Rückengesundheit“ wird vom Deutschen Grünen Kreuz (DGK) initiiert.
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