
Zahlreiche Studien belegen neue Maßstäbe für Knochenabbau.Festsitzende Implantate helfen, den Abbau von Kieferknochen nach einem Zahnverlust zu senken. Doch auch mit künstlichen Zahnwurzeln lässt sich ein gewisses Maß an Knochenschwund nicht vollständig verhindern.
Anzeige „Nach neusten Erkenntnissen verringern jedoch bestimmte Implantat-Systeme den Verlust deutlich“, berichtet Dr. Andreas Voigt, Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und Leiter der Privatklinik Dr. Andreas Voigt.
Zahlreiche Studien belegen, dass bei der Verwendung des Astra Tech Implantat-Systems der Knochenschwund innerhalb von fünf Jahren lediglich 0,3 mm beträgt. Auch Prof. Tomas Albrektsson von der Universität Göteborg, der 1986 den bisherigen Standard festlegte, bestätigte diesen deutlich niedrigeren Wert.
![]() Bildquelle: Privatklinik Dr. Andreas Voigt Bislang galt eine Knochenresorption von 1,5 mm in den ersten fünf Jahren nach einer Behandlung als realistisch. „Mit den überdurchschnittlich guten Ergebnissen für das Astra Tech Implantat-System scheint der bisherige Standard für eine erfolgreiche Behandlung inzwischen überholt zu sein“, erklärt Dr. Voigt, der erfolgreich mit diesem System arbeitet. Prof. Albrektsson regt nun an, den Richtwert anzupassen und um mindestens 50 Prozent zu senken.
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