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Wieder gewonnene Lebensqualität
Moderne Behandlungsmethode des Fersensporns.

Der internationale Kongress zur radialen extrakorporalen Stoßwellentherapie in Berlin war für die ATRAD ein erster Schritt, diese Therapieform einem breiteren Publikum vorzustellen. Was für einen Nichtmediziner ein Zungenbrecher sein mag, ist für Ärzte die Anwendung einer inzwischen etablierten Behandlungsmethode, um ansonsten austherapierte Patienten mit einem Fersensporn, einer Kalkschulter oder einem Tennisellbogen erfolgreich zu behandeln, so Felix Egloff, Generalsekretär der ATRAD.
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Dabei beschränke sich die Therapie nicht nur auf die oben genannten Diagnosen, sondern ließe sich darüber hinaus bei vielen weiteren chronischen Schmerzen am Bewegungsapparat anwenden. Diese Methode bringt vielen Patienten die lang erhoffte Heilung. Beispielhaft stehen hier schmerzhafte Reizungen der Achillessehne oder eine Sehnenansatzreizung an der Innenseite des Ellbogens, Belastungsschmerz an der Kniescheibensehne sowie schmerzhafte Reizungen der Sehnenansätze durch Über- oder Fehlbelastung.
Diejenigen, die sich mit Einschränkungen des Bewegungsapparates seit längerem herumschlagen, wird empfohlen, sich mit dieser Behandlungsmethode einmal näher zu beschäftigen. Hier stellt die ATRAD auf ihrer Internetseite www.atrad.de umfangreiche Informationen zur Verfügung. Darüber hinaus könne man mit Hilfe der ATRAD einen erfahrenen und in Wohnortnähe praktizierenden Arzt finden, der diese Therapie anbietet. Alle dort genannten Ärzte arbeiten mit dem bekannten und weit verbreiteten Verfahren Swiss DolorClast®, das bislang in 3.000 vorwiegend orthopädischen Praxen eingesetzt wird. Dabei werden Stoßwellen hoher Energie erzeugt und über die Hautoberfläche in das Gewebe übertragen. Das heißt: In den Schmerzzonen des Patienten werden körpereigene Selbstheilungskräfte aktiviert, die eine Schmerzreduktion herbeiführen.

Foto: obs / ATRAD Gesellschaft für Radiale Schmerztherapie
Nach Aussage der ATRAD werden schon seit längerem Profi- und Amateursportler von führenden Sportmedizinern mit dieser Methode erfolgreich behandelt. Dass man dabei auf die Gabe von weiteren schmerzlindernden Medikamenten verzichten könne, sei ein wichtiges Plus bei der Behandlung von Leistungssportlern. Nicht nur deshalb nutzen Sportleistungszentren und Olympiastützpunkte, Mannschaftsärzte bei olympischen Spielen oder der 1. und 2. Fußballbundesliga dieses Verfahren. So könne man auch sicherstellen, dass die behandelten Sportler nicht annähernd in den Verdacht des Dopings geraten. Die meisten Patienten würden bereits innerhalb kürzester Zeit nach der ersten Anwendung eine deutliche Schmerzlinderung erleben und stünden dann am Anfang einer neuen, fast vergessenen Lebensqualität.
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Quelle: ots / ATRAD Gesellschaft für Radiale Schmerztherapie
[ LS ]
     [01.03.2009]
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