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In Rekordzeit zum dauerhaft festen Biss
Innovatives Verfahren ermöglicht implantologische Komplettversorgung innerhalb eines Tages.

Strahlend schöne, festsitzende Zähne ohne Behandlungsmarathon – dank stetiger Weiterentwicklung im Bereich Implantologie lässt sich dieser Wunsch immer unkomplizierter erfüllen. Besonders Patienten mit völlig zahnlosem Kiefer scheuen vielfach den Gang zum Implantologen, fürchten sie doch eine häufig notwendige zeitaufwendige Vorbehandlung sowie Ausfallzeiten durch Implantation und Einheilzeit.
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Ein innovatives Verfahren eröffnet jedoch mittlerweile Wege, festsitzenden, sofort belastbaren Zahnersatz innerhalb weniger Stunden zu erlangen. „Dank der sogenannten ‚All-on-4’-Methode verringert sich der implantologische Aufwand, denn auch bei komplett zahnlosen Kiefern setzen wir hier nur insgesamt acht Implantate. Vorausgehenden Kieferknochenaufbau macht diese Methode meist ebenfalls überflüssig“, erläutert Dr. Dr. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH), der bereits erfolgreich mit diesem Verfahren arbeitet. Neben geringerem Behandlungsaufwand bieten sich auch finanzielle Vorzüge, denn im Vergleich mit anderen implantologischen Systemen schneidet diese Methode deutlich günstiger ab.
Implantation und Anbringen der neuen Zähne geschieht am selben Tag. Dadurch brauchen Patienten keine Ausfallzeiten im Beruf oder Einschränkungen im Sozialleben zu fürchten. Im Vorfeld nimmt der Implantologe einen Gebissabdruck, mit dessen Hilfe ein Dentallabor eine passgenaue Prothese anfertigt. Während des implantologischen Eingriffs verankert der behandelnde Zahnarzt im Ober- und Unterkiefer jeweils vier Implantate – zwei im Front- und zwei im Seitenzahnbereich.

Foto: Implantatzahnklinik Hannover
Schmerzen und Schwellungen fallen meist deutlich geringer aus als bei anderen Verfahren, da das Setzen minimalinvasiv erfolgt. Auf die Implantate schraubt der Implantologe direkt im Anschluss die neuen festsitzenden Zähne. Häufig erhalten Patienten zunächst ein hochwertiges Provisorium, nach circa drei Monaten tauscht es der Zahnarzt gegen die endgültige, individuell angefertigte Prothese aus. „Großer Vorteil dieser Methode: Implantate und Prothese sind sofort voll belastbar, denn sie benötigen keine Einheilzeiten. Patienten steigen mit neuen, makellosen Zahnreihen direkt wieder in ihren gewohnten Tagesablauf ein“, erklärt Dr. Luckey. So bietet ‚All-on-4’ bei Versorgung von komplett zahnlosen Kiefern eine Alternative zu anderen bewährten Verfahren.
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Weitere Informationen unter www.implantatzentrum-hannover.de
[ LS ]
     [05.02.2009]
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