
Einfache Verhaltensweisen machen 2009 zum Jahr des Lächelns.Traditionell nutzen viele Menschen den Start ins neue Jahr, sich von ungeliebten Angewohnheiten zu verabschieden und gute Absichten in die Tat umzusetzen. Hierbei sollte auch die Zahngesundheit nicht fehlen, denn so lassen sich schwerwiegende Nachfolgeerkrankungen wie auch kostspielige Behandlungen vermeiden. „Konsequente Zahnpflege sowie regelmäßig durch den Zahnarzt durchgeführte Prophylaxe lassen Erkrankungen keine Chance. Außerdem beseitigen unkomplizierte Methoden auch optische Mängel wie zum Beispiel Verfärbungen oder unregelmäßig stehende Zähne“, erläutert Dr. Dr. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH).
Anzeige Bereits wenige Tipps und Tricks sowie ein Quäntchen Disziplin sorgen für ein uneingeschränkt schönes Gebiss:
Mindestens zweimal täglich für drei Minuten benötigen Zähne intensive Reinigung mit einer Handzahnbürste. Zur gründlichen Entfernung von Speiseresten auch in Zahnzwischenräumen empfiehlt sich darüber hinaus die tägliche Verwendung von Zahnseide oder Interdentalbürstchen. Fluoridhaltige Zahncremes machen Zähne außerdem weniger anfällig für Karies und widerstandsfähiger gegen aggressive Säuren.
Vorsorge stellt die beste Möglichkeit dar, schmerzhaften, behandlungsintensiven Zahnerkrankungen keine Angriffsfläche zu bieten. Deshalb sollte jedermann mindestens einmal jährlich, besser alle sechs Monate, die Zähne vom Zahnarzt untersuchen lassen. Nur der Experte kann den Zustand eines Gebisses letztendlich beurteilen und Erkrankungen wie zum Beispiel Karies, der Volkskrankheit Nummer eins, ausschließen.
Lücken in Zahnreihen sollten Patienten zeitnah schließen, da sonst Kieferknochenabbau und der Ausfall gesunder Zähne drohen. Implantate bieten hier eine ästhetisch anspruchsvolle Lösung, Lücken dauerhaft zu schließen, denn sie lassen sich nicht von echten Zähnen unterscheiden. Bei guter Pflege halten Implantate ein Leben lang. Beeinträchtigen unterschiedlich große Zähne oder Abstände eine makellose optische Erscheinung, empfehlen sich Veneers, Verblendschalen aus Keramik, um ein makelloses Lächeln zu erlangen.
![]() Foto: Initiative proDente e.V Manche Stellen in der Mundhöhle lassen sich mit einer Handzahnbüste nicht oder nur sehr schwer erreichen. Neben regelmäßigen Kontrolluntersuchungen empfiehlt sich deshalb, alle sechs Monate eine professionelle Zahnreinigung durchzuführen. Dank modernster Techniken und Instrumente entfernt der Zahnarzt sämtliche hartnäckigen Ablagerungen wie Zahnstein und befreit Zähne und Zahnfleisch von schädlichen bakteriellen Belägen.
Verfärbte Zähne – zum Beispiel durch Tee- oder Nikotingenuss – lassen sich unkompliziert aufhellen und erhalten so neuen Glanz. „Für ein strahlend weißes Lächeln im neuen Jahr sorgt ein sogenanntes ‚In-Office-Bleaching’. Dabei werden die Zähne in einer Sitzung durch den Zahnarzt aufgehellt. Risiken wie Zahnfleischreizungen, zu denen es beim Bleaching daheim leicht kommt, lassen sich so minimieren“, erklärt Dr. Luckey.
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