
Künstliche Tränen und Tropfen verhindern Langzeitschäden.Zu den negativen Begleiterscheinungen des Winters gehören auch juckende oder brennende Augen. Während Allergien eher im Frühjahr oder Sommer unangenehme Auswirkungen auf die Augen haben, sorgen in der kalten Jahreszeit der Wechsel zwischen niedrigen Außentemperaturen und feuchtigkeitsarme Heizungsluft für trockene Augen.
Anzeige Dadurch erhöht sich auch die Lichtempfindlichkeit des Auges und Müdigkeitsempfinden tritt schneller auf. Aber auch Lidrandentzündungen oder Schädigungen an Hautoberfläche und Hornhaut gehören zu den Folgen. Im schlechtesten Fall entwickelt sich die Erkrankung chronisch und benötigt eine dauerhafte Behandlung. „Mit Augentropfen oder künstlichen Tränen lassen sich die Beschwerden auch langfristig wirkungsvoll lindern“, erklärt Dr. Achim Kaul, niedergelassener Apotheker in Frankenthal und Gründer der Internetapotheke VersandApo.de.
Abklärung der Ursachen unerlässlich Mit dem regelmäßigen Lidschlag verteilt sich die Tränenflüssigkeit über das gesamte Auge und ermöglicht somit eine gleichmäßige Flüssigkeitsversorgung. Gerät allerdings das Mischungsverhältnis der Tränenflüssigkeit aus dem Gleichgewicht, stört dies die Benetzung des Auges. Als Folge treten Beschwerden wie Jucken oder Brennen auf, die sich durch Reiben am Auge aber nicht mildern lassen, sondern sich zusätzlich verschlechtern. Hier helfen Tropfen, Gele oder künstliche Tränen, die das Auge befeuchten. „In Apotheke und Online Apotheke erhalten Interessierte kompetente Beratung zu den unterschiedlichen Produkten“, versichert Dr. Kaul. Neben Allergien und trockener Luft kommen auch bestimmte Medikamente oder Krankheiten wie Diabetes und Rheuma als Ursachen infrage.
Um eine Diagnose zu stellen, sollten Betroffene die Beschwerden beim nächsten Hausarztbesuch ansprechen. Natürlich gehören auch Augenerkrankungen wie Tränenabflussstörungen zu den möglichen Auslösern. Deshalb sollte bei anhaltenden Beschwerden unbedingt der Augenarzt zu Rate gezogen werden.
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