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Volksleiden Rückenschmerzen
Lumbamed durchbricht den Teufelskreis.

Kaum ein anderer Schmerz ist so verbreitet wie Rücken- und Kreuzschmerzen. Zwei Drittel der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen. Das hat eine Umfrage des BKK Bundesverbandes ergeben. Demnach kennen bereits 40 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren regelmäßig auftretende Beschwerden. Bei den 20- bis 29jährigen klagt sogar jeder Zweite (52 Prozent) über Rückenprobleme.
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Die Krankenkassen belegen die sozialmedizinischen Folgen daraus mit deutlichen Zahlen: Mit fünf bis zehn Prozent sind Schmerzen im Rückenbereich der häufigste Grund für Krankschreibungen. Über 18 Prozent der Neuzugänge bei Berufsunfähigkeitsrenten sind dadurch bedingt und 34 Prozent aller Rehabilitationsmaßnahmen erfolgen aufgrund von Rückenschmerzen.
Was sind Rückenschmerzen?
Je nach Lokalisation unterscheidet man zwischen Schmerzen im Bereich der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule. In zwei Dritteln aller Schmerzfälle ist der untere Teil der Lendenwirbelsäule betroffen – diese bezeichnet man auch als „Kreuzschmerzen“ oder „Lumbalsyndrom“. „Lokales Syndrom“ nennt man Beschwerden, die sich auf eine betroffene Wirbelsäulenregion beschränken. Strahlen die Schmerzen zum Beispiel aus dem Lendenwirbelbereich über Nervenbahnen in die Beine aus, spricht man von „Ischias“ oder Lumboischialgie. Sehr häufig sind auch Bandscheibenprobleme hier die Ursache.
Rückenschmerzen
Sie entstehen durch Störungen im Zusammenspiel der verschiedenen Elemente der Wirbelsäule. Die menschliche Wirbelsäule ist ein komplexes System aus Knochen, Bändern, Muskeln und Bandscheiben. Sie ist gleichzeitig sehr stabil und sehr beweglich. Zum größten Teil haben Rückenschmerzen ihren Ursprung in Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule, die in der Folge die umliegende Muskulatur überlasten. Diese Muskelverspannungen können als Schmerzauslöser die in der Nähe lokalisierten Nerven beeinträchtigen. Die Störung der Nerven wird als Schmerz empfunden.

Grafik: medi
Teufelskreis Rückenschmerz
Durch die so entstandenen Schmerzen verspannt sich die umliegende Muskulatur zunehmend – und der Betroffene begibt sich in eine schmerzlindernde Schonhaltung. Durch diese Fehlstellung wiederum können andere Rückenregionen belastet werden, dort verspannen sich Muskeln, es kommt zu neuen Schmerzherden: Der Teufelskreis schließt sich. Ziel jeder Behandlung von Rückenschmerzen muss es daher sein, diesen Teufelkreis zu durchbrechen.
Therapien bei Rückenschmerzen
Ein Arzt berät Betroffene über die therapeutischen Möglichkeiten bei Rückenschmerzen: Die Behandlungsformen reichen von Medikamenten über physiotherapeutische Maßnahmen bis hin zu einer Operation. Ein wichtiger Bestandteil jeder Behandlung sollte regelmäßige Bewegung sein. Bewegung stärkt die Muskulatur, stabilisiert die Wirbelsäule und beugt Schmerzen vor.

Foto: medi
Bewegung – trotz Rückenschmerz?
Das machen Lumbamed Rückenbandagen von medi möglich, die den Rücken stabilisieren, Verspannungen abbauen und Schmerzen bei Bewegungen reduzieren oder sogar schmerzfrei zulassen können. Diese positiven Effekte erzielen Lumbamed Rückenbandagen durch ihre mehrdimensionale Wirkungsweise: Sie stabilisieren den unteren Lendenwirbelbereich, entlasten damit Bänder und Gelenke und vermeiden Schonhaltungen.
medi Bandagen verringern auf diese Weise Schmerzen und geben Mobilität zurück. Integrierte Wärme- und Massagewirkungen unterstützen diese Resultate. Die Lumbamed Rückenbandagen durchbrechen den Teufelskreis Rückenschmerz: Sie machen wieder Lust auf Bewegung, stärken dadurch die Muskeln und lindern die Schmerzen. Ein Mehr an Bewegung und eine stärkere Muskulatur wiederum beugen Rückenschmerzen vor.
Die beste Therapie bei Rückenschmerzen bleibt die Vorbeugung. Starke Muskeln rund um die Wirbelsäule schützen diese und vermeiden Verschleißerscheinungen, Muskelverspannungen und Schmerzen. Mit regelmäßiger Bewegung durch Rückenschule und Wirbelsäulengymnastik sowie mit den sanften Sportarten Rad fahren, Schwimmen oder Nordic Walking können Betroffene Rückenschmerzen entgegenwirken und vorbeugen. Laut BKK Bundesverband senkt regelmäßige Bewegung das Schmerzrisiko um bis zu 12 Prozent.
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Weitere Informationen unter www.medi.de
[ LS ]
     [11.01.2009]
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