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Quälgeist Neurodermitis
Neue Hoffnung für Betroffene durch Bioresonanztherapie.

Immer wieder Jucken, Kratzen, Rötungen. Rund vier Millionen Menschen in Deutschland kämpfen gegen die unerträglichen Reizattacken einer Neurodermitis; unter ihnen viele Kinder. Immer gleich lauten die Prognosen: chronisch und unheilbar!
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„Nicht zwangsläufig“, setzt Caroline Heinecke entgegen. Als erfahrene Heilpraktikerin wendet sie in der Venenpraxis Wunstorf erfolgreich die Bioresonanztherapie an. „Mit Bicom, einem Gerät neuster Generation, behandeln wir die so genannte Atopische Dermatitis sehr effektiv“, berichtet die Expertin. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Angelika Eigenseer erklärt sie, wie die nebenwirkungsfreie Methode funktioniert und was die Krankheit eigentlich hervorruft.
„Reizvolle“ Umgebung
Auslöser für Krankheitsschübe stellen Umwelteinflüsse, Unverträglichkeiten sowie Allergien dar. Als sogenannte „Trigger“ stoßen sie qualvolle Entzündungen der Haut an. „Atopiker leiden unter ihrer eigenen Immunabwehr“, weiß Caroline Heinecke. Auch wenn eine Veranlagung zur Neurodermitis besteht, treten Symptome erst durch den Kontakt mit eigentlich harmlosen Substanzen wie Hausstaub oder Nahrungsmitteln auf, die der Körper nicht verträgt. „Wer zu Neurodermitis neigt, bildet in den meisten Fällen weitere Allergien aus. Wenn wir diese allergischen Reaktionen mit Bioresonanz ausschalten, existiert kein Trigger mehr und Symptome wie Ekzembildung und Jucken gehen zurück“, erläutert Angelika Eigenseer.
Gesunde Balance schaffen
Doch wie durchbricht das Verfahren den schlimmen Kreislauf von Reizung und Kratzen? „Jede Materie, jede körperliche Reaktion gibt elektromagnetische Schwingungsmuster ab, die das Gerät unverwechselbar erkennt. Bei Erkrankungen oder Überempfindlichkeiten zeigt sich eine veränderte, disharmonische Frequenz dieser Muster“, sagt Heilpraktikerin Heinecke. Computergesteuert und über Elektroden mit dem Patienten verbunden, erfolgt eine gründliche Analyse von Unverträglichkeiten durch Bicom. Nach „Aufspüren“ der Allergene steht fest, welche Stoffe als Neurodermitis-Auslöser infrage kommen. Bicom harmonisiert nun die identifizierten negativen Frequenzen der Allergen-Muster, indem es mit ihnen in Resonanz geht. In den Körper zurückgeleitet, ersetzen die auf diese Weise umgepolten Bioströme disharmonische Schwingungen.

Foto: Venenpraxis Wunstdorf
„Damit nehmen wir der Atopischen Dermatitis ihre Basis, da mögliche Trigger nicht länger für neue Reaktionen sorgen“, beschreibt sie die Wirkung. In der Venenpraxis Wunstorf findet das Konzept mit jeweils 30 bis 45-minütigen Sitzungen bereits seit Jahren Anwendung und bietet oft eine hilfreiche Ergänzung zur gängigen Schulmedizin. Etwa drei Sitzungen erfordert die Behandlung pro Allergen. Neben der Verbesserung des Hautzustandes und Stillen des Juckreizes erzielt Bioresonanz einen weiteren wichtigen Punkt: Reduktion des Medikamentenverbrauchs bei Erkrankten. „Alternative Heilverfahren wie die Bioresonanztherapie tragen erheblich zu Schonung von Patienten bei. Auch wer nach langer Krankheitsgeschichte nicht mehr mit einer Besserung rechnet, findet in ganzheitlicher Medizin oft Lösungen“, verdeutlicht Angelika Eigenseer.
Patienten sollten für die Behandlung von beispielsweise zwei Allergien Kosten um 170 Euro für sechs Sitzungen einplanen.
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Weitere Informationen unter www.venenpraxis-wunstdorf.de
[ LS ]
     [28.11.2008]
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