
Gesangswettbewerb "Lefax sucht den guten Ton" soll positiven Einfluss bekannt machenSingen macht nicht nur Spaß, sondern entspannt - das wissen etwa 3,2 Millionen in über 60.000 Chören organisierte Deutsche aus eigener Erfahrung. Weniger bekannt hingegen ist, dass Singen auch die Verdauung fördert und Verdauungsbeschwerden wie Blähungen vorbeugen kann. Um den positiven Einfluss bekannt zu machen, schreiben die Bayer Vital GmbH und der Deutsche Chorverband ab dem 15. April 2008 den Gesangswettbewerb "Lefax sucht den guten Ton" aus.
Anzeige Richtige Atemtechnik entscheidend Wer ein Lied trällert, fördert durch die richtige Atemtechnik - die so genannte Bauchatmung - die Verdauung. Bei dieser Technik wird tief in den Bauch hineingeatmet. Der Körper nimmt mehr Sauerstoff auf, was Durchblutung, Stoffwechsel und damit auch die Verdauung durch die Massage der Eingeweide anregt. "Summen oder Singen ruhiger Melodien kann außerdem den Parasympathikus anregen - also den Teil des vegetativen Nervensystems, der für Entspannung und Erholung sorgt", erklärt Wolfgang Bossinger, Diplom-Musik-Therapeut und Gesangsforscher. Wenn der Parasympathikus dominiert, wird mehr Magensäure gebildet, die Darmbewegungen nehmen zu, und die gesamte Verdauung wird angeregt", so der Gesangsexperte. Typischen Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und Druckschmerzen kann so entgegen gewirkt werden.
Positive Wirkungen wissenschaftlich bestätigt Die entspannende Wirkung des Singens ist wissenschaftlich belegt: Schon nach 30 Minuten Singen produziert das Gehirn vermehrt die Glückshormone Endorphin und Serotonin sowie weniger Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol. Somit wird der Stresslevel gesenkt. Die Stressreaktion ist ein Urinstinkt, der den Körper auf Kampf oder Flucht vorbereitet. Dabei wird der Sympathikus - der Gegenspieler des Parasympathikus - aktiv und bereitet den Körper auf größere Anstrengungen vor. Er hemmt die Verdauung, damit mehr Blut für die Muskeln zur Verfügung steht. Kein Wunder, dass viele Menschen Blähungen bekommen, wenn sie häufig unter Anspannung stehen.
"Lefax sucht den guten Ton" - Wer darf teilnehmen? Diese positiven Einflüsse sollen durch den Wettbewerb "Lefax sucht den guten Ton" bekannt gemacht werden. Hobby-Frauenchöre haben die Möglichkeit, einen Beitrag einzusenden, der von einer Jury bewertet wird. Die Jury besteht aus dem Gesangsforscher Wolfgang Bossinger, dem künstlerischen Leiter des Frauenchor Bayer Leverkusen Heinz Walter Florin, einem Vertreter des Deutschen Chorverbandes und der Produktverantwortlichen Annette Marxen. Teilnahmeberechtigt sind Frauenchöre mit mindestens fünf und maximal 50 Mitgliedern, die ausschließlich aus volljährigen Laiensängerinnen bestehen. Zugelassen sind A-Capella-Werke in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch. Die Länge des Beitrags, der auf Video, DVD, CD, MP3 oder Kassette eingesendet wird, darf zehn Minuten nicht Überschreiten. Pro Chor kann nur ein Beitrag abgegeben werden, der nicht älter als ein Jahr ist. Der Siegerchor wird mit einer professionellen CD-Aufnahme im Tonstudio belohnt, die Zweitplatzierten nehmen an einem Stimmbildungs-Workshop teil, und die Chormitglieder auf Platz drei erhalten jeweils ein Sachbuch zum Thema Gesang.
Schnelle und sichere Hilfe bei zu viel Luft im Bauch Singen kann auch dazu beitragen, Verdauungsbeschwerden zu vermeiden. Trotzdem lassen sich Stress und Bewegungsmangel nicht immer umgehen, so dass es zu Blähungen und Druckschmerzen kommen kann. Hier haben sich rezeptfreie Arzneimittel wie Lefax aus der Apotheke bewährt. Das Präparat enthält den Wirkstoff Simeticon und löst die Gasbläschen im Darm auf. Die Luft kann so auf natürlichem Wege entweichen und über die Lunge abgeatmet werden. Simeticon wird unverändert wieder ausgeschieden und ist auch für Schwangere und Säuglinge geeignet.
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