
Bitterkalt ist es in Deutschland, viele Büros heizen der Kälte zum Trotz richtig ein. Doch Vorsicht: Atemwege und Schleimhäute werden dabei womöglich beschädigt!Stickige Heizungsluft sowie dauerhaft oder zu
häufig angewendete Schnupfenmedikamente können das sensible System der Atemwegsschleimhaut aus dem Gleichgewicht bringen. Die Schleimhautoberfläche trocknet aus, die Flimmerhärchen, die die Atemluft von Staubpartikeln und Krankheitserregern befreien, versage ihren Dienst.
Anzeige Tipps für funktionierende Atemwege Ideale Voraussetzungen also für Erkältungs-,
Grippeviren und Bakterien. Wie man die Funktionstüchtigkeit der Schleimhaut in Nase, Rachen und tieferen Atemwegen erhält, beschreibt die »Neue Apotheken Jllustrierte/Gesundheit« in der Ausgabe vom 1.
Januar 2003.
Das Wechselspiel von eisiger Luft draussen und stickiger Thermostat-Luft drinnen ist auf Dauer gesundheitsschädigend...Inhalationen, zum Beispiel mit Meersalz, beugen gezielt trockenen Atemwegen vor. Besonders wohltuend: Dampfbäder mit einem Zusatz von Menthol, Pfefferminz- oder Latschenkiefernöl.
Zusätzlich ziehen Tabakrauch und starke Luftverschmutzung die Luftwege in Mitleidenschaft. Tendenz der Lungenerkrankungen in den Industrieländern steigend. Bei keiner grundlegenden Änderung der Lebensgewohnheiten werden, laut Expertenmeinung, Fälle von Asthma,
chronischer Bronchitis und Lungenkrebs bis zum Jahr 2010 um 25, beziehungsweise 30 Prozent zunehmen. CS
|