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Die leise Gefahr: Bluthochdruck
Mit einem hohen Blutdruck lebt es sich anfangs recht gut: Man spürt keinerlei Beschwerden und fühlt sich fit...

Wenn die Auswirkungen des ständig erhöhten Blutdrucks sich zum ersten Mal bemerkbar machen, können aber manche Organe bereits geschädigt sein, schreibt die "Neue Apotheken Illustrierte EXTRA" im aktuellen Sonderheft zum Thema Bluthochdruck. Richtige Behandlung und Früherkennung durch Blutdruckmessen lautet deshalb die Devise.
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Aus dem oberen und unteren Blutdruckwert kann der so genannte Pulsdruck errechnet werden, ein Maß für die Geschmeidigkeit der Gefäße. Studien weisen darauf hin, dass der Pulsdruck besonders bei älteren Menschen bessere Hinweise auf das Herz-Kreislauf-Risiko gibt als die herkömmlichen Blutdruckwerte. Je geschmeidiger die Gefäße, desto weniger Ablagerungen sind dort zu finden, Fachleute sprechen von Arteriosklerose als Folge der Ablagerungen. Nahm man früher an, dass diese so genannten Plaques die Gefäße langsam verschließen, weiß man heute, dass die größte Gefahr droht, wenn sich die Ablagerungen - egal ob weit fortgeschritten oder nicht - entzünden: Sie platzen auf und verstopfen das Gefäß. Die Zellen, die von den betroffenen Blutgefäßen normalerweise mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden, sind dann unterversorgt und sterben im schlimmsten Fall komplett ab. Das kann Herzinfarkt oder Schlaganfall bedeuten. Ein erhöhter Cholesterinspiegel ist einer der Hauptakteure, wenn es um die Entwicklung einer Arterienverkalkung geht. Die "Neue Apotheken Illustrierte EXTRA" sagt deshalb, welche Werte man anstreben sollte und gibt praktische Tipps für eine cholesterinarme Ernährung.
Weitere Themen im Bluthochdruck-EXTRA-Heft, das in vielen Apotheken zum Mitnehmen bereit liegt. CS
     [25.07.2002]
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