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Aktiv gegen den Winterblues
Skandinavische Strategien heben in der kalten Jahreszeit die Laune.

Winter in Deutschland: Dunkelheit und Regen schlagen auf die Stimmung. Höchste Zeit, uns selbst ein bisschen Aufmerksamkeit zu schenken. Wie wir uns in der dunklen Jahreszeit Lichtblicke schaffen, können wir von den Nordländern lernen.
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Die Tage sind kurz zwischen November und Februar. Meist verlassen wir das Haus morgens lange vor der Dämmerung und kehren erst in nächtlicher Dunkelheit zurück. Dazwischen bleibt der Himmel grau und die Laune trüb. Viele Menschen fühlen sich in den dunklen Monaten antriebslos und niedergeschlagen. Das Stimmungstief kommt mit den ersten Herbsttagen und verschwindet erst im Frühjahr wieder. Wissenschaftler haben für das Phänomen einen passenden Namen gefunden: Winterblues.
Woher das Tief kommt
Die schlechte Laune entsteht, weil die winterliche Dunkelheit den Hormonhaushalt durcheinanderbringt. Sehen wir das Tageslicht zu selten, produziert unser Körper verstärkt Melatonin. Das ist ein Schlafhormon, das uns signalisiert: Zeit fürs Bett! Das Gute-Laune-Hormon Serotonin, das uns tagsüber in Schwung hält, fehlt hingegen. Deshalb kommt im Winter die innere Uhr aus dem Takt, ständige Müdigkeit ist die Folge.
In Deutschland leiden zwischen einem und neun Prozent der Bevölkerung massiv unter dem Stimmungstief im Winter – in milder Form erwischt der Blues noch viele mehr. Noch stärker als wir sind die Nordländer betroffen, denn die Winter in Skandinavien sind besonders dunkel. Rund 20 Prozent der Schweden zum Beispiel leiden jedes Jahr so stark, dass ihr Alltag ernsthaft gestört wird: Sie leisten weniger, schlafen schlecht und lassen sich oft sogar krankschreiben. Einzelne Anzeichen für den Blues spüren sogar 70 bis 80 Prozent der Schweden.
Glückliche Nordlichter
Und doch sind die Skandinavier die glücklichsten Menschen weltweit, wie eine Studie der Universität Leicester belegt: Dänen, Isländer, Schweden und Norweger landen weit vorne auf der internationalen Rangliste des Glücks. Das liegt wohl auch an ihrem gekonnten Umgang mit rauen Lebensbedingungen und der Gabe, aus den Gegebenheiten das Beste zu machen. So wurden zum Beispiel die natürlichen Wirkstoffe des Fischöls, mit dem die Arktisfischer hantierten und das ihre Hände in Salzwasser und Kälte pflegte, zum Ausgangspunkt für die Entwicklung der Norwegischen Formel von Neutrogena. Auch die winterliche Lustlosigkeit nimmt man im Norden nicht einfach hin, sondern geht aktiv dagegen an. Doch welche Mittel versprechen dauerhafteren Erfolg?
Mit diesen Tricks steigt die Laune im Winter:
Tipp 1 – Zu Besuch im Licht
Nachhaltig gegen die Wintermüdigkeit hilft ein original skandinavischer Trend: der regelmäßige Besuch in einem Lichtcafé. In vielen skandinavischen Großstädten gibt es diese von Tageslichtlampen hell erleuchteten Gaststätten – schon eine Lichtdusche pro Woche wirkt gegen die winterliche Übellaunigkeit. Mangels derart spezialisierter Gastronomie könnten müde Kontinentaleuropäer sich eine Tageslichtlampe anschaffen. Täglich davon beschienen, geht es vielen Blues-Anfälligen schnell besser. Je nach Lichtstärke reicht schon eine halbe Stunde bis eine Stunde täglich, um sich erheblich zufriedener zu fühlen. Alternative: Mit einem Morgenlichtsimulator als Wecker fällt das Aufstehen gleich viel leichter.
Tipp 2 – Fettsäuren und Vitamine helfen
Regelmäßig steht in den nordischen Ländern Fisch auf dem Speiseplan. Er enthält wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die unter anderem wichtig für die Versorgung winterstrapazierter Haut mit Nährstoffen sind. Die besonderen Fette regulieren den Feuchtigkeitshaushalt der Haut. Gegen die Müdigkeit helfen Beilagen aus Gemüse und Vollkornprodukten: Sie versorgen den Körper mit munter machenden B-Vitaminen. Wer diesen Ernährungsplan beherzigt, trotzt dem Blues besser.
Tipp 3 – Sport auf Skandinavisch
Die Nordländer haben ein besonderes Verhältnis zu ihrem Körper. Um sich fit zu halten, schwimmen viele Norwegerinnen einmal wöchentlich im eiskalten Meer. Isländerinnen nutzen den vulkanischen Ursprung der Insel und baden in den heißen Lagunen. Beides bringt den Kreislauf in Schwung. Zu Hause ist dieser Badespaß nicht so leicht nachzumachen – Wechselduschen wären ein Anfang. Zum Beispiel nach einer morgendlichen Joggingrunde, die müde Wintermuffel wach macht und sogar die innere Uhr stabilisiert.
Tipp 4 – Glückshormone in der Wärme
Die nordische Gewohnheit, regelmäßig in die Sauna zu gehen, sollten wir Kontinentaleuropäer übernehmen. Denn in der wohligen Wärme der Sauna schüttet der Körper Glückshormone aus. Regelmäßig zelebriert, hilft die heiße Auszeit Medizinern zufolge deshalb sogar gegen Depressionen. Angenehmer Zusatzeffekt: In der Sauna wird die Haut schonend, aber sehr gründlich gereinigt. Nach dem Gang ist sie dann besonders aufnahmefähig für pflegende Wirkstoffe. Diesen günstigen Moment gilt es zu nutzen, denn intensive Pflege ist im Winter besonders nötig. Heizungsluft und Kälte setzen der Haut zu, oft bilden sich raue, rissige Stellen, die sogar schmerzen können.
Tipp 5 – Schutz auf Norwegisch
Hier hilft der Täglicher Repair Körperbalsam von Neutrogena mit der Norwegischen Formel. Fünf zentrale Bausteine stärken die Schutzbarriere der Haut: Glycerin und Shea Butter versorgen die Haut intensiv mit Feuchtigkeit und fördern ihre Regeneration. Pro-Vitamin B5 und Bisabolol entfalten eine beruhigende Wirkung, während Vaseline für die notwendige Geschmeidigkeit und Elastizität der Haut sorgt. Ein- bis zweimal täglich aufgetragen, entfaltet der Balsam den Effekt eines „Feuchtigkeitspflasters“ und lindert Spannungs- und Trockenheitsgefühle bereits ab der ersten Anwendung. Auch im Alltag tut die Norwegische Formel gut: Eine Neutrogena Handcreme in Schreibtischschublade oder Handtasche leistet wichtige Dienste, um sich in seiner Haut im Winter wieder wohlzufühlen. Die parfümierte und die unparfümierte Handcreme schützen und pflegen die Hände mit Glycerin und spenden der Haut reichhaltige Feuchtigkeit. Um schnell in die Handschuhe zu schlüpfen, ist die Sofort einziehende Handcreme ideal: Sie kombiniert die bewährten Inhaltsstoffe zu einer leichteren Textur, sodass die Haut sie direkt aufnimmt. Für weiche, gepflegte Füße in dicken Winterstiefeln sorgt die klassische Fußcreme – auch nach langen Schneespaziergängen. So gewappnet, sagen wir dem Winterblues Ade!
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Weitere Informationen unter www.neutrogena.de
[ EG ]
     [26.09.2008]
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