
Verbraucher plädieren für zertifizierte Sonnenstudios.Laut einer aktuellen Repräsentativ-Studie der Hochschule der Medien in Stuttgart präferieren 85,5 % der Deutschen zertifizierte Sonnenstudios. Von den geprüften Studios erwarten sie insbesondere qualifiziertes Beratungspersonal, hochwertige Geräte nach modernsten technischen wie dermatologischen Standards, hundertprozentige Hygiene sowie eine bereits von außen klar erkennbare Prüfplakette.
Anzeige Bei der Frage nach der grundsätzlichen Motivation für einen Solariumsbesuch zeigt sich, dass Powerbräune out ist und sogar von 22,5% als gefährlich eingeschätzt wird. Dagegen wird von der großen Mehrzahl (84,6%) eine leichte Bräunung der Haut bevorzugt.
Auch stehen die Gesundheitsaspekte der Besonnung hoch im Kurs: 75% der Befragten gaben an, dass sie neben den kosmetischen auch die gesundheitlichen Wirkungsaspekte des UV-Lichts in einem Solarium nutzen wollen.
Umso erstaunlicher in diesem Zusammenhang, dass sich nur 23% über diese gesundheitlichen Wirkungen auch ausreichend informiert fühlen. Vor allem über Vitamin D, das nur unter Einwirkungen des UV-Lichts in der Haut gebildet werden kann, wissen die wenigsten Bescheid. Dabei ist gerade der Vitamin D-Mangel in unseren lichtarmen Wintern ein Dauerthema. Die unbestreitbaren gesundheitlichen Negativfolgen sind gerade erst wieder durch aktuelle Forschungen am Atascadero State Hospital in Kalifornien bestätigt worden.
Grundsätzlich bestätigt die Umfrage der Stuttgarter Medien-Hochschule eine zunehmende Nachfrage an zertifizierten Sonnenstudios in Deutschland. Gleichzeitig wünscht sich der Verbraucher mehr Informationen zur biopositiven Wirkung des UV-Lichts.
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