
Fragen und Antworten zum Neutrogena Pure Glow MicroDermabrasion System.| « zurück zum Leitartikel |
Warum braucht die Haut eigentlich ein Peeling? Anzeige Normalerweise erneuert sich die Haut in einem 28-Tage-Rhythmus; die Hornschicht speichert genug Feuchtigkeit, um die Oberhaut (Epidermis) frisch, fein und weich zu halten. Doch mit zunehmendem Alter werden die Zellen etwas "träger", der Prozess verlangsamt sich. Sonne, Kälte, Stress, Schlafmangel, Nikotin und Umweltverschmutzung tun ihr Übriges und setzen der Haut zu. Das Ergebnis dieses Zusammenspiels: Die Haut wird rau und großporig, Pigmentflecke und erste Fältchen machen sich bemerkbar, der Teint wirkt grau und müde. Bei einem Peeling werden die abgestorbenen Hornzellen von der Hautoberfläche gelöst. Auf diese Weise wird die natürliche Zellerneuerung angekurbelt und das Ergebnis ist ein rosiger, frischer Teint.
Was erwartet mich bei einer Microdermabrasion beim Hautarzt? In den USA nennt man es auch gerne das Lunchtime-Peeling, da die Mittagspause für eine Sitzung ausreicht und man im Gegensatz zu anderen Exfoliations-Methoden sofort wieder unter Menschen gehen kann. Bei dieser mechanischen Peelingtechnik werden mit Druckluft sterilisierte Mikrokristalle aus Aluminiumoxid auf die Haut geschossen und durch ein Vakuum-System sofort zusammen mit den abgelösten Hautschüppchen wieder aufgesaugt. Die vier bis sechs Behandlungen finden meist in einem zweiwöchigen Turnus statt.
Was erwartet mich bei einer Microdermabrasion zu Hause? Die Microdermabrasion beim Hautarzt ist kostspielig: Termine müssen eingehalten werden und so wird der eigentliche Schönheitsfaktor in einen zeitaufwendigen Nachteil umgewandelt. Das Pure Glow MicroDermabrasion System ist die perfekte Alternative. Der batteriebetriebene Pure Glow-Applikator mit Schwämmchenaufsatz arbeitet mit Tausenden Mikrovibrationen und kreisenden Bewegungen. Bei regelmäßiger Anwendung erzielt man damit einen vergleichbaren Effekt wie bei einer professionellen Microdermabrasion beim Hautarzt. Wissenschaftliche Tests, die das genau unter die Lupe genommen haben, beweisen es! Die Ergebnisse hinsichtlich der Rauigkeit der Haut und Ausstrahlung nach einem Monat sind vergleichbar mit der Behandlung in diesem Zeitraum beim Dermatologen.
Warum werden dafür Aluminiumoxid-Mikrokristalle verwendet? Das synthetische Mineral Aluminiumoxid wird überwiegend aus dem natürlichen Mineral Bauxit gewonnen. Die Kristalle können gezielt auf die Härte des Materials, Korngröße und Struktur produziert werden und werden daher von Dermatologen bevorzugt verwendet.
Für welchen Hauttyp ist das System geeignet? Bei normaler Haut wird das Peeling zu Beginn an fünf Tagen hintereinander, am besten abends, als Kur angewendet. Danach eine Woche pausieren und dann das System ein bis drei Mal pro Woche in das gewohnte Pflegeprogramm integrieren. Bei empfindlicher Haut wird eine reduzierte Eingewöhnungsphase empfohlen: Eine Woche lang nur jeden zweiten Abend peelen, nach sieben Tagen eine Woche Pause einlegen und dann das System ein bis zwei Mal pro Woche anwenden.
Was muss man bei der zusätzlichen Pflege beachten? Wichtig ist, dass die Pflegeprodukte sanft zur Haut sind und sie nicht zusätzlich reizen. Eine Feuchtigkeitspflege in der Nacht und tagsüber eine Creme mit Lichtschutzfaktor sind die perfekte Ergänzung. Dagegen sind Produkte, die AHA-, Salicyl- oder Glycolsäure enthalten, in den Tagen vor oder nach Anwendung des Systems NICHT empfehlenswert. Die Haut ist, wie nach jedem Peeling, sehr sensibel und oft überempfindlich.
Was sind die Inhaltsstoffe? Alumina, Aqua, Caprylic/Capric Triglyceride, Ethylhexyl Palmitate, Carthamus Tinctorius, Cetearyl Alcohol, Palmitic Acid, Propylene Glycol, Panthenol, Sodium Cetearyl Sulfate, Stearic Acid, Myristic Acid, Tocopheryl Acetate, Cetyl Alcohol, Myristyl Alcohol, Stearyl Alcohol, Sodium Hydroxide, Citric Acid, Methylparaben, Propylparaben, Phenoxyethanol, Parfum
Diskutiere zu diesem Thema in unserem Forum. Weitere Informationen unter www.neutrogena.de [ NWM ] |