
Jahreszeit für Sodbrennen.Für ein Drittel der Menschen ist es ein ständiger Begleiter. Für andere hat es jetzt in der kalten Jahreszeit Hochsaison. Die Rede ist von Sodbrennen, das sich durch einen brennenden Schmerz in der Speiseröhre bemerkbar macht. Wenn die Beschwerden häufiger und stärker auftreten, fühlen sich viele Menschen in ihrer Lebensqualität enorm eingeschränkt. Nachhaltige Befreiung bietet Antra, das mit einer Tablette bis zu 24 Stunden wirkt. Das Präparat ist jetzt auch rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.
Anzeige Fettes und Süßes machen sauer Gebratenes, fettreiches, frittiertes oder scharf gewürztes Essen fordert den Magen heraus, ebenso wie Süßigkeiten, Gebäck und der im Winter beliebte Glühwein. „Bestimmte Lebensmittel oder ihre Zubereitung führen dazu, dass der Magen mehr Magensäure produziert oder der Schließmuskel der Speiseröhre geschwächt wird. Normalerweise verhindert er den Rückfluss von saurem Speisebrei aus dem Magen in die Speiseröhre“, erklärt Ernährungsexpertin Dr. Ulrike Weingärtner, Bayer Vital. Wenn die Säure allerdings zurückfließt und dort die Schleimhaut reizt, können saures Aufstoßen und Sodbrennen entstehen.
Nachhaltige Beschwerdelinderung mit Antra Hilfe bei häufigerem und stärker auftretendem Sodbrennen bieten so genannte Protonenpumpenhemmer wie Antra. Es setzt am Ursprungsort der Magensäure, den säureproduzierenden Zellen der Magenschleimhaut, an und reguliert so den Säuregehalt im Magen. Das Arzneimittel enthält 20 Milligramm Omeprazol in Form einer MUPS Tablette. Diese setzt im Magen mehr als 1.000 säureresistente Mikropellets frei, die durch ihre geringe Größe schnell in den Dünndarm gelangen und dort resorbiert werden. Eine Tablette befreit bis zu 24 Stunden von den Beschwerden, die optimale Wirksamkeit wird bei einer Einnahme über mehrere Tage erreicht. Patienten, die Probleme beim Schlucken haben, können Antra auch in Wasser, Fruchtsaft oder Apfelmus auflösen.
Der Säure individuell begegnen Welche Nahrungsmittel Sodbrennen wie stark begünstigen, ist von Mensch zu Mensch verschieden. „Ausprobieren, was einem bekommt und was nicht, ist der einfachste und der effektivste Weg, den Beschwerden individuell entgegenzuwirken“, rät Weingärtner. Sinnvoll ist eine fettärmere Zubereitung, also beispielsweise dünsten statt braten oder backen statt frittieren. Bei der Nachspeise können Obst oder nur wenig gesüßter Joghurt eine bekömmlichere Alternative zum Bratapfel mit Vanillesauce sein. Ein weiterer Aspekt ist Stressausgleich, denn Stress kann – genau wie die Ernährung – säurebedingte Beschwerden auslösen.
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