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Für eine ausgewogene Ernährung
Auf ausreichend Mineralstoffe achten.

Schnelle Gerichte, gesund und lecker – beim 12. Tag der gesunden Ernährung am 7. März 2009 steht vor allem die schnelle Zubereitung gesunder Mahlzeiten im Mittelpunkt der Aktionen. Prinzipiell sollte jeder den Tag zum Anlass nehmen, sich über eine ausgewogene Ernährung Gedanken zu machen: Nehme ich Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß in richtiger Menge zu mir, also nicht zu viel und nicht zu wenig? Versorge ich meinen Körper ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen?
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Letztere sind für uns lebensnotwendig, sie stellen sicher, dass unser Organismus reibungslos arbeitet. So erfüllen beispielsweise Kalzium, Kalium und Magnesium wichtige Aufgaben im Wasser- und Elektrolythaushalt, zudem tragen sie dazu bei, dass unsere Nerven funktionieren und unsere Muskeln beweglich bleiben. Auch Knochen und Zähne benötigen diese Mineralstoffe. Zink und Eisen als so genannte Spurenelemente sind für den Ablauf vieler biochemischer Vorgänge bedeutsam.
Ein Mineralstoffmangel kann z. B. unser Immunsystem schwächen, übermäßige Abgeschlagenheit oder Konzentrationsschwäche hervorrufen, zu Muskelkrämpfen führen oder bestimmte Krankheiten begünstigen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat festgestellt, dass sowohl Männer als auch Frauen in Deutschland nicht optimal mit Kalzium und Magnesium versorgt sind; zudem haben viele Frauen einen Eisenmangel.
Besonders betroffen vom Mineralstoffmangel sind bestimmte Risikogruppen. Diabetiker nehmen ernährungsbedingt oft zu wenig Mineralstoffe über die Nahrung auf; Schwangere haben aufgrund ihrer körperlichen Situation einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen. Auch wer unter beruflichem oder privaten Stress steht, hat oft einen erhöhten Bedarf an Mineralien, vor allem an Magnesium. Zudem benötigen Ausdauersportler mehr Mineralstoffe, als sie über die Nahrung zu sich nehmen – darunter wiederum vor allem Magnesium. Vegetarier leiden oft an einem Zinkmangel, da besonders tierische Lebensmittel ein wichtiger Zinklieferant sind.
Um Mangelerscheinungen zu verhindern, können Mineralstoffpräparate aus der Apotheke die fehlenden Mineralien liefern. Hochwertige Produkte füllen nicht nur die Mineralienspeicher im Körper, sie haben zudem eine besonders hohe Bioverfügbarkeit: Der Körper kann die Vitalstoffe schnell aufnehmen und gut verwerten. Die Bioverfügbarkeit für Mineralstoffe ist oft höher, wenn diese in einer bestimmten chemischen Verbindung vorliegen. So kann der Körper Eisenpräparate mit zweiwertigem Eisen, also beispielsweise Eisen-2-Sulfat (z. B. in Plastulen®), am besten verarbeiten.
Ist ein Zinkmangel zu befürchten, empfiehlt Dr. Herbert Plum, Facharzt für Allgemeinmedizin in Frankfurt, den Wirkstoff Zink-Histidin (z. B. in Curazink®): „Der Komplex aus Zink und der Aminosäure Histidin wird vom Körper am besten aufgenommen, weil Histidin der natürliche Transportpartner von Zink im menschlichen Körper ist.“ Einem Magnesiummangel vorbeugen können Präparate mit Magnesiumoxid (z. B. Magnetrans®), das vom Darm zuverlässig aufgenommen wird. Bei Kalzium ist die Bioverfügbarkeit in Calcium-Citraten höher als in anderen Salzen. Droht ein Kaliummangel, kann die nahrungsergänzende Einnahme von Kaliumhydrogencarbonat (z. B. Kalitrans®) dem entgegenwirken.
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Weitere Informationen unter www.stada.de
[ JT ]
     [04.03.2009]
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