
Sieben Tipps vom Experten.Verdauungsbeschwerden gehören immer noch zu den Tabuthemen: Denn wer spricht schon gerne über Übelkeit, Aufstoßen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall und Darmkrämpfe?
Anzeige Dabei sind bereits 10 bis 30 Prozent der Bevölkerung von chronischen Magen- und Darmstörungen betroffen, die keine nachweisbare körperliche Ursache haben, sondern vor allem unter Stress und emotionaler Belastung auftreten. Man spricht dann von Reizmagen oder –darm. Betroffene trauen sich oft nicht, weitere Hilfe zu suchen, weil ja organisch „alles in Ordnung“ ist.
Dabei sind diese Krankheiten inzwischen so verbreitet, dass sich ein neues Forschungsgebiet damit beschäftigt: die Neurogastroenterologie. Hier wird der Zusammenhang von Psyche und Verdauung untersucht. Betroffene Patienten sollten sich deshalb nicht mit ihrem Leiden abfinden, sondern auch auf Hilfe für die Psyche setzen.
Der Internist und Gastroenterologe Prof. Dr. Werner Hansen gibt folgende Tipps:
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