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Heißer Sommer
Vergiss das Trinken ni cht.

Besonders in den kommenden heißen Sommermonaten sollte jeder darauf achten, ausreichend zu trinken. Denn sommerliche Wärme kann neben vielen positiven Effekten auch gesundheitliche Belastungen mit sich bringen. Zu wenig trinken kann schnell Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme oder gar Stoffwechsel- und Herz- Kreislauf-Störungen verursachen. Anbei findet man einige Trinktipps, um in den heißen Sommermonaten sein Trinkpensum schmackhaft erfüllen zu können.
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Mit dem Beginn der heißen Sommermonate steigt besonders für ältere Menschen die Gefahr von Kreislaufbeschwerden durch unzureichende Flüssigkeitszufuhr. Bei Hitze muss nämlich der Körper durch reichliches Schwitzen und die dadurch erzeugte Verdunstungskälte die Körpertemperatur reduzieren. Wer dann nicht rechtzeitig „nachtrinkt“ und die „ausgeschwitzten“ Flüssigkeiten und Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Magnesium oder Zink nachfüllt, kann seine Leistungsfähigkeit merklich beeinträchtigen. Wird nicht ersetzt, kann es zu Schwindelgefühl, Durchblutungsstörungen und Muskelkrämpfen kommen, da bei einem Wasserverlust die Versorgung der Muskelzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen eingeschränkt ist. Auch leidet die Schönheit. Wer zu wenig trinkt, kann verstärkt Falten bekommen. Durst ist übrigens ein Zeichen dafür, dass bereits ein Flüssigkeitsdefizit vorliegt!
Die Faustregel für jeden Menschen lautet: Mindestens 2 l sollten pro Tag getrunken werden, bei Hitze oder schweißtreibenden Tätigkeiten dürfen es ruhig 3 l und mehr sein. Ein gesunder Mensch braucht keine Bedenken zu haben, dass er zu viel Flüssigkeit aufnimmt - die nicht benötigte Menge wird wieder ausgeschieden. Am Besten eignen sich stilles Wasser und natürliche Durstlöscher wie ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie Saftschorlen. Zuckerhaltige Getränke und solche mit künstlichen (Geschmacks-)Zusätzen oder viel Kohlensäure eignen sich weniger. Koffein- und alkoholhaltige Getränke sind als Durstlöscher gänzlich ungeeignet, da sie den Kreislauf anregen und das Schwitzen zusätzlich fördern. Achtung: Zu schnelles Trinken, eiskalte Getränke und die Aufnahme von großen Flüssigkeitsmengen auf ein Mal können zu Beschwerden im Magen-Darm-Trakt führen.
Das Argument „Wasser schmeckt mir nicht“ kann heute auch nicht mehr gelten, da es mittlerweile stille Mineralwasser mit reinem Saft in verschiedenen Geschmacksrichtungen unter Verzicht auf künstliche Zusätze gibt. Beispielsweise der natürliche Durstlöscher hohes C Naturelle des deutschland- und europaweiten Marktführers Eckes-Granini im Bereich Fruchtgetränke. So gesehen auf www.hohes-c.de/naturelle.
Wer meint es alleine nicht zu schaffen, täglich genug zu trinken, kann folgende Trinktipps für jeden Tag nutzen, die jeder einfach umsetzen kann:
In Erinnerung bleiben: Ob am Arbeitsplatz, zu Hause oder in der Freizeit - haben Sie Ihr Getränk immer in greifbarer Nähe. So werden Sie stets daran erinnert, ausreichend zu trinken.
Mehr Vielfalt: Sorgen Sie für Abwechslung bei den Getränken, um sich fürs Trinken zu motivieren.
Trinktagebuch: Notieren Sie in einem „Trinktagebuch“, wie viel Sie täglich trinken und wie Sie sich fühlen. Sie werden merken: Ihr Wohlbefinden steigt, wenn Sie mehr trinken.
Trinken Sie natürlich: Achten Sie bei dem, was Sie trinken darauf, dass Sie Ihrem Körper nicht zu viel Zucker, Süßstoffe oder künstliche Zusatzstoffe zuführen.
Trinken Sie im Sommer auch dann, wenn Sie noch keinen Durst verspüren; dieser kommt nämlich bestimmt.
Durch Schwitzen bei körperlicher Anstrengung und Hitze verliert der Körper zwei- bis dreimal mehr Flüssigkeit als üblich. Trinken Sie in solchen Fällen also deutlich mehr als sonst.
„Trinkmuffel“ können mit von Natur aus wasserreichen Lebensmitteln wie z. B. Melonen, Tomaten und Gurken ihren Flüssigkeitshaushalt aufbessern.
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Weitere Informationen unter www.hohesc.de
[ NWM ]
     [22.07.2008]
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