
Vermeiden Sie die unterschätzten Gefahren von zuckerund säurehaltigen Zwischenmahlzeiten!Zu viel Zucker in der Nahrung ist immer noch der größte Feind gesunder Zähne, denn Mundbakterien leben von Zucker und wandeln diesen in zahnschädigende Säuren um. Das Ausmaß der Gefährdung hängt aber nicht nur von der Menge des konsumierten Zuckers ab, sondern vor allem davon, wie lange dieser im Mund verweilt. Je mehr zuckerhaltige Zwischenmahlzeiten am Tag konsumiert werden, desto öfter und länger sind die Zähne einem schädigenden Angriff ausgesetzt – eine Gefahr, die oft verkannt wird. Diese Tatsache greift die Gesellschaft für Gesundheit, Information und Prävention e.V. auf, um eine breite Öffentlichkeit darüber zu informieren, wie die Zähne mit einfachen Maßnahmen geschützt werden können.
Anzeige ![]() Bild: Gesellschaft für Gesundheit, Information und Prävention e.V. (GGIP) „Die wichtigste Faustregel für gesunde Zähne lautet: mindestens zweimal täglich Zähne putzen, Zahnseide verwenden und zwei Mal im Jahr eine Kontrolluntersuchung beim Zahnarzt wahrnehmen,“ so Michael Schweizer, Vorstand der Gesellschaft für Gesundheit, Information und Prävention e.V., „Für die Zahnpflege zwischendurch, während der Arbeit, auf Reisen oder in der Freizeit sind Zahnpflegekaugummis oder –bonbons eine wertvolle Ergänzung zur Zahnbürste. Denn besonders nach den Mahlzeiten werden die Zähne von kariesverursachenden Säuren bedroht. Zudem werden die durch zucker- und säurehaltige Zwischenmahlzeiten entstehenden Risiken leider oft verkannt. Wissenschaftliche Studien belegen, dass durch Produkte, die den Speichelfluss und damit den natürlichen Schutzmechanismus im Mund aktivieren, das Kariesrisiko deutlich gesenkt werden kann.“
![]() ![]() Bild: Gesellschaft für Gesundheit, Information und Prävention e.V. (GGIP) Vor allem nach zucker- oder säurehaltigen Zwischenmahlzeiten sollte bewusst Zahnpflege zwischendurch betrieben werden. Sinnvoll für die Mundhygiene untertags sind zahnfreundliche Kaugummis und Bonbons. Die Wirkung der Zahnpflegebonbons beruht dabei vor allem auf einer Stimulierung des Speichelflusses. Dieser neutralisiert Kariessäuren an der Zahnoberfläche, die nach dem Essen entstehen, den pH-Wert im Mund abfallen lassen und allmählich den Zahnschmelz angreifen. Durch den vermehrten Speichelfluss steigt der pH-Wert im Mund wieder an und der Zahnschmelz wird wieder aufgebaut. „Wenn es nach einer Mahlzeit nicht möglich ist, die Zähne zu putzen, sind Zahnpflegebonbons wie die Drops von Wrigley’s Extra eine gute Alternative zur Kariesvorsorge“, empfiehlt der Zahnmediziner Professor Joachim Klimek von der Universität Gießen, „Die Drops sind wie die Zahnpflegekaugummis der Wrigley´s Extra Reihe zuckerfrei und aktivieren den Speichel, den natürlichen Kariesschutzmechanismus im Mund.“
Rund 80 Prozent der Zahnärzte empfehlen ihren Patienten die Verwendung von zuckerfreien Zahnpflegeprodukten für die Zahnpflege zwischendurch. Daher erhält man heute nach einem Zahnarztbesuch in vielen Praxen Zahnpflegeprodukte wie Zahnpflegekaugummis oder Zahnpflegebonbons.
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