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Alles frisch
Brot richtig aufbewahren.

Frisch, duftend und knusprig – so mögen Backwarenfans Brot, Brötchen & Co. am liebsten. Doch wie bleibt das tägliche Brot nach dem Einkauf möglichst lange ein Genuss? Hier kommen Tipps zur optimalen Aufbewahrung.
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  • Brot sollte generell nicht in den Kühlschrank, denn bei Temperaturen von null bis sieben Grad Celsius wird es besonders schnell altbacken. Am besten ist es bei Zimmertemperatur aufgehoben.
  • Unsere Tipps
  • Knusprige Brötchen und Brote werden in luftdichter Verpackung rasch knatschig-weich. Schön knusprig bleiben sie dagegen in luftiger Verpackung, zum Beispiel in Netzen oder Papiertüten.
  • Unverpacktes Brot, das längere Zeit gelagert werden soll, muss vor dem Austrocknen geschützt werden. Das Brot dazu möglichst luftdicht in Kunststoffbeuteln oder -folien aufbewahren. Auch Brotkästen oder -töpfe aus Steingut oder Keramik sind gut geeignet, wenn sie keine Luftlöcher oder –schlitze haben, andernfalls trocknet Brot schnell darin aus.
  • Verpacktes Brot hält sich am besten in der Originalverpackung. Wichtig: Nach Entnahme einzelner Scheiben den Beutel wieder gut verschließen.
  • Prinzipiell gilt die Faustregel: Je höher der Anteil an Roggen, Sauerteig oder Schrot ist, desto länger haltbar ist Brot. Helle Brote und Brötchen mit hohem Weizenmehlanteil dagegen nur kurz lagern, lieber öfter einkaufen oder auf Vorrat einfrieren. Für die Vorratsplanung gut zu wissen: Die Lagerdauer beträgt für Weißbrot bis zu drei Tage, für Weizenmischbrote drei bis fünf Tage, für Roggenmischbrote fünf bis sieben Tage, für reines Roggenbrot sechs bis zehn Tage und für Vollkornbrot bis neun Tage.
  • Über 95 Prozent der Brote und Brötchen enthalten heutzutage keine Konservierungsstoffe mehr. Das bedeutet: Im Haushalt ist Vorbeugung vor Schimmelpilzen, die überall in der Luft vorkommen, unverzichtbar. Deshalb Brotbehälter alle ein bis zwei Wochen mit Essig oder Essigwasser reinigen und anschließend gut trockenreiben. Alte Brotreste und Krümel alle zwei bis drei Tage entfernen, denn sie begünstigen zusammen mit Feuchtigkeit die Bildung von Schimmel.
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    Quelle: CMA
    [ FH ]
         [18.11.2006]
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