
Leberkrankungen kann man mit Hilfe von Mariendistel vorbeugen! | [SerienStart] Teil [01] [02] [03] [04] [05] [06] [07] [08] [09] [10] [11] |
Die Leber hat über 370 Abteilungen und ca. 500 Milliarden Zellen. Sie ist das Organ, das die Energie der Nahrung in Muskelenergie umwandelt. Eine kranke Leber macht zwar keine Schmerzen, aber müde, besonders nach dem Essen und am Abend. Auch allgemeine Antriebsschwäche und Lustlosigkeit können Folge einer Leberstörung sein. Eine typische Form der Migräne, die vom Nacken hoch, entlang des Akupunkturmeridians der Galle bis zum Auge und zur rechten Schläfe zieht, kann eine versteckte Lebererkrankung sein – sogar als Nebenwirkung von chemischen Medikamenten, besonders Hormonpräparaten.
Anzeige Mariendistel wirkt langsam, aber sie ist das beste Regenerationsmittel für die Leber. Das gilt nicht nur für die Funktion der Alkoholverdauung, sondern auch bei der typischen Leber-Migräne. Löwenzahn besitzt eine galleanregende und leberschützende Wirkung. Pfefferminz wirkt entzündungshemmend, erleichtert den Gallenabfluß und hat eine zusätzlich entkrampfende Wirkung im Bauchraum. Kümmel ist eine typische gallen- und verdauungsanregende Heilpflanze und beugt Blähungen vor. Melisse beruhigt, gleicht aus und trägt zum guten Geschmack des Tees bei. Ringelblume mit seiner leicht krampflösenden Wirkung beeinflusst die Galleausscheidung der Leber positiv und beugt Verstopfung vor.
Dieser Tee ist kein typischer Galle-Tee gegen Blähungen sondern ein langsam wirkender Regenerationstee für die Leber, der über 3 - 12 Monate angewendet werden soll.
Zubereitung Ein gehäufter Esslöffel Tee ist die Menge für 2 Tassen, heiß übergießen, 3 - 5 Minuten ziehen lassen.
Empfehlung Bei kurmäßiger Anwendung sollten 3-mal täglich 2 Tassen getrunken werden, am bester über mehrere Monate.
Gegenanzeigen Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch ist mit keinen Unverträglichkeiten zu rechnen.
Hinweis Der Tee hat kaum galleanregende Wirkung, sondern dient der Regeneration der Leberfunktion.
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