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Verdauungslügen aufgeklärt
Schnaps fördert nach einer üppigen Mahlzeit nicht die Verdauung.

Hochprozentiges reizt vielmehr die Magenschleimhaut, belastet Darm und Leber und behindert die Verstoffwechslung der Nahrung, klärt die "Neue Apotheken Illustrierte" in ihrem Heft vom 1. Dezember den Irrtum über die Magen-Darm-Wirkung von Alkohol auf. Viele der vermeintlichen Verdauungshelfer enthalten zwar Kräuterauszüge, die die Produktion der Verdauungssäfte anregen, den selben Effekt ohne die negativen Alkoholwirkungen erreicht man aber auch mit Tees aus der Apotheke, die beispielsweise Kümmel, Fenchel, Löwenzahn, Gelbwurz oder Pfefferminze enthalten.
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Wer sich um seine Stuhlfrequenz sorgt, dem sei gesagt: Alles zwischen mehrmals täglich und alle drei bis vier Tage gilt als völlig normal und hängt in der Regel von der Veranlagung ab. Es gibt keine Regel, nach der man täglich Stuhlgang haben muss. Sollte es mit der Verdauung aber gar nicht klappen, kann ein Abführmittel aus der Apotheke den Darm wieder in Schwung bringen. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind diese Mittel gut verträglich. FH
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Quell: NAI
     [10.12.2005]
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