
Bewusste Ernährung durch nährwertoptimierten Speiseplan. Für Tausende von Arbeitnehmern ist der Gang in
die Kantine Alltag. Die Ansprüche an das Mittagsessen im Betriebsrestaurant haben sich jedoch verändert: Schmackhaft soll es sein, aber auch gesund. Schließlich liegt ausgewogene Ernährung im
Trend. Wie einfach es sein kann, sich auch am Arbeitsplatz bewusst zu ernähren, zeigt jetzt das Eurest-Betriebsrestaurant der Gesellschaft
für Zahlungssysteme (GZS) in Bad Vilbel. Dort wählen die über 1.000 Mitarbeiter ihr Mittagessen aus einem nährwertoptimierten
Speisenangebot. Für diese bundesweit einmalige Pionierleistung verleiht die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) am 9. Oktober 2002 dem Eurest-Restaurant in Bad Vilbel das DGE-Logo. Es ist
das erste Mal, dass ein Caterer der Betriebsverpflegung diese Auszeichnung erhält.
Anzeige ![]() Gesund essen in der Kantine, Copyright EUREST Deutschland. Weil Essen und Trinken einen immer höheren Stellenwert einnehmen und Gesundheit immer wichtiger wird, arbeitet der Caterer Eurest, ein
Unternehmen der Compass-Group Deutschland GmbH, schon seit vielen Jahren nach den zehn Regel der DGE. "Im Betriebsrestaurant der GZS gehen wir jetzt noch einen Schritt weiter und bieten einen nährwertoptimierten Speisplan für die gesamte Woche", erläutert Jürgen Thamm, Vorsitzender der Geschäftsführung Eurest Deutschland GmbH. Das Konzept für die bewusste Ernährung ist aufwendig: Über vier
Wochen berechnete die Eurest-Crew jede Speise genauestens nach ihren Fett-, Eiweiss- und Kohlenhydrateanteilen. Eine labortechnische Untersuchung belegte noch einmal die Berechnungen. Dann stellten die
Ernährungsexperten zusammen mit dem Küchenleiter passende Komponenten für ein komplettes Mittagessen zusammen, die der Gast in der "grünen Linie" findet. Sogar das Schnitzel mit Pommes frites findet sich auf
dem Speiseplan, aber am Ende der Woche gilt: alles im "grünen" Bereich. Die Partnerschaft mit der DGE für das GZS-Betriebsrestaurant ist Eurest für drei Jahre eingegangen. Jedes Jahr überprüft die DGE,
ob die Richtlinien eingehalten werden.
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