
Watercooler sind auch mit Heißwasserfunktion erhältlich.In immer mehr Büros sind die praktischen Watercooler anzutreffen. Viele Unternehmen haben erkannt, dass die kostenlose Bereitstellung von Wasser als erfrischendem Durstlöscher nicht nur ein willkommener Service für ihre Mitarbeiter ist, sondern auch entscheidend zu deren Leistungsfähigkeit beiträgt.
Anzeige Obwohl Ernährungsexperten nicht müde werden, darauf hinzuweisen, wie wichtig eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist - empfohlen werden mindestens 2 Liter täglich -, trinken viele Menschen immer noch zu wenig. Gerade im Büro. Vor lauter Stress und Hektik wird das Trinken allzu oft einfach vergessen.
Das bleibt nicht ohne Folgen. Man fühlt sich müde, bekommt Kopfschmerzen und auch die Augen können in Mitleidenschaft gezogen werden, insbesondere wenn man viel am Computer arbeitet. Experten sprechen vom sogenannten "Office-Eye-Syndrom": Die Augen sind zu trocken und beginnen zu brennen. Abhilfe schafft - neben Augentropfen und einer ausreichend hohen Luftfeuchtigkeit - auch regelmäßiges Trinken.
![]() Foto: GBWA e.V. Gerade im Winter fällt es aber schwer, seinen Flüssigkeitsbedarf nur mit Wasser zu decken. Manchmal braucht man einfach etwas Warmes. Auch in diesem Fall bieten Wasserspender eine praktische Lösung: Viele Geräte sind neben der Kühlung auch mit einer Heißwasserfunktion ausgestattet und ermöglichen so die unkomplizierte und individuelle Zubereitung von Tees, Suppen oder anderen Heißgetränken.
Nach einer kleinen Teepause gestärkt, geht die Arbeit wieder viel leichter von der Hand. Kluge Chefs haben das erkannt und betrachten Watercooler im Büro als sinnvolle Investition in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter, die sich schließlich auch für das Unternehmen lohnt.
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